Heilen und heilen lernen in der Schweiz

Der Kurs Heilen lernen im Tessin ist ausgebucht.

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den Norden wiederfinden

 

Für all die, die auch noch gerne dabei gewesen wären besteht die Möglichkeit, ihre email Adresse hier unten ins Kommentarfeld einzugeben. Wir melden uns, wenn es wieder soweit ist. Und wie es war, steht auch irgendwann auf unserer homepage über das leben und heilen.
Wir freuen uns auch sehr über Wünsche und Ideen, die das „wo“ und das „wie“ des nächsten Treffens angehen.

 

Behandlungen in der Schweiz vom 11. -13. 5. 2015

Meine Schweizer Patientinnen, die die Gelegenheit nutzen möchten, sich im eigenen Land von mir behandeln zu lassen, können sich ab sofort gerne online einen der wenigen Termine zu sichern.
Clicken sie dazu einfach auf den grünen Button.

la mia medicina cinese

„Ed è così che in quell’incontro con te, di qualche piccola ora, e poi in seguito nei giorni successivi, ho potuto chiarire meglio la natura del prossimo passo che ho da fare. Ed era quello che andavo cercando e di cui avevo bisogno.“

 

Ich liebe fremde Sprachen und die, die sie sprechen.

Ich liebe Sprachengewirr und gegenseitigen Austausch. Eine Sprache nicht zu beherrschen, oder nur mit Mühe, zwingt uns, genauer zuzuhören, unsere Phantasie zu gebrauchen, enger in Kontakt zu gehen, mit dem Körper zu sprechen, mit den Augen zu lauschen.
Wir müssen uns sachte in fremde Sprachen hineintasten, so wie ein Kind in ein wunderbar frisches Leben. Sachte und neugierig. Fremde Wörter im Munde zergehen lassen wie ein exotisches Gericht.
Zugleich erraten, wovon sie erzählen könnten. Oft sind nicht nur die Wörter unverständlich. Fremde Sprachen sprechen auch von fremden Dingen. Von unbekannten Welten. Statt ein Übersetzungsprogramm (früher: ein Wörterbuch) zu gebrauchen, müssen wir die eigene Seele dehnen. Kinder tun dies mit Begeisterung. Später erfahren wir Schicksalsschläge, Enttäuschungen, Zurückweisungen, Scham und jedes Mal fliegt ein Stückchen unserer Kinderseele davon und damit unsere Freude am Entdecken.

Kommt es so, dass manche Menschen keine Ausländer mögen?
Sind etwa ihre Seelen ganz und gar davongeflogen?

Daher heute mal ein Gastbeitrag auf Italienisch- von einer italienischen Taiji Lehrerin, die beschreibt, wie sie ihre Behandlungerlebt hat. Und ja, so hätten wir das auf Deutsch nicht geschrieben…und vielleicht auch nicht so erinnert und vielleicht noch nicht einmal so erlebt.
Wenn auch Sie etwas in Ihrer eigenen Sprache schreiben möchten: Ich bitte darum!
Aber keine Sorge, das meiste hier bliebt Deutsch. Denn meistens blogge hier ich und Deutsch kann ich halt am Besten.
Und nun weiter auf Italienisch:

 

 

Cara Christine,

rieccomi, questa volta volentieri in italiano, rispondendo a un tuo desiderio. Ultimamente, nella mia urgenza di ringraziamento e nell’entusiasmo della prima ora, ho finito con l’essere un po‘ criptica, mi sembra: vediamo se riesco a spiegarmi meglio ora, a distanza di una decina di giorni!

Quel che mi ha mosso, in quelle tre ore, credo, da te, è stata la tua capacità di arrivare in breve tempo a temi cruciali della mia personalità e del mio percorso, di aiutarmi a individuare meglio come delle strettoie, attraverso cui, passando, mi son formata: nel bene e nel male, per così dire. Certamente, come per ogni storia, sono emerse delle cose ed altre son rimaste sommerse, ma non è questo che conta, perché tutto si riflette e risuona, così che toccando un punto tutto l’insieme entra in movimento.

 

Poi mi hai tastato il polso, sprofondata nell’ascolto.

 

Non era la prima volta per me ed essendomi provata io stessa, anche se molto brevemente, in quest’arte, avevo un’idea di cosa potessi cercare. Invece il tuo responso (uso apposta la parola dell’oracolo!) aveva un’altra dimensione. Era come se tu, al di là di tutte le parole, trovassi per quella via accesso ad un sapere molto più profondo, semplice e fondamentale.
Questa cosa – la capacità di ascoltare la “pulsazione” di un essere umano – mi riempie di rispetto e di un’ammirazione meravigliata e al tempo stesso riposante. Di ammirazione perché (così mi sembra) in quell’abilità giunge a compimento, si raffina ed èsita tutto un sapere che è fatto sí di letture assidue, di studio e di ricerca, ma anche di pratica, di manualità e di arte. Riposante perché mi conferma in qualcosa che penso di sapere, ma ancora non so a pieno.

 

E poi ci son stati gli aghi!

 

Degli aghi così profondi e così dolorosi non li avevo mai provati (hanno mosso parecchio, sembra, a vedere dalle reazioni del mio corpo in seguito: occhi prima gonfi poi rossi poi lacrimanti.. poi un grande raffreddore… ancora ci sono dentro…).

Ma durante il dolore e la potenza di quegli aghetti nei punti giusti la tua presenza girovaga intorno al lettino, una mano sul polso, il tenere la testa, le parole… consola e aiuta a sopportare e a lasciar fare agli aghi il loro lavoro. E intanto le riflessioni e i pensieri fatti correvano in me questa volta attraverso il corpo, come un’emozione una commozione un movimento benefico e dolce.

 

Ed è così che in quell’incontro con te, di qualche piccola ora, e poi in seguito nei giorni successivi, ho potuto chiarire meglio la natura del prossimo passo che ho da fare. Ed era quello che andavo cercando e di cui avevo bisogno.

 

Cara Christine, un’altra volta ti ringrazio di cuore e ti faccio gli auguri per questi giorni un po‘ speciali di equinozio di festa e di fine anno. Se mi vuoi mandare ancora „la ricetta del verme cinese“, per me questi giorni potrebbero essere ideali per farci un giretto (col verme:-).

 

Anche io credo che la guarigione sia fatta da ognuno di noi. Anzi credo che fondamentalmente siamo sempre intatti (heil), in ogni momento. E com’è bello, però, in certe circostanze, incontrare l’aiuto di mediche, stregoni, amici e/o compagni di strada!

 

Con stima e affetto

 

Roberta

 

Das Herz öffnen

Zitat

 

„Und dann plötzlich – für einen Bruchteil einer Sekunde – ein Gefühl, als würde ein Punkt auf der Mitte meines oberen Brustbeins sich öffnen und ich fühlte etwas, das ich beschreiben würde als die universelle, kosmische Liebe und Offenheit. Wunderbar! So etwas habe ich noch nie gespürt, auch nicht annähernd.“
eine Klientin im Gästebuch

Akupunktur bei traurigen Erinnerungen, Traumata, Bösen Geistern

Erinnerungen
Oft ist die üble Erfahrung vergessen, die uns krank gemacht hat. Akupunktur behandelt das Qi. Danach fließt es wieder. Das reicht, um gesund zu werden.
Bei Dingen, die noch in uns wirken, kann es sein, dass Erinnerungsfetzen aufsteigen. Notwendig für die Behandlung ist dies nicht.

Die alten Chinesen liebten die Akupunktur zum Teil wohl auch deshalb: Sie erlaubt den Menschen, das Gesicht zu bewahren. Nichts muss ausgesprochen werden. Es fließt von selbst. Schweigen ist nicht das gleiche, wie in sich hineinfressen. Eine Träne, ein Lachen,
ein Gluckern im Bauch können genauso viel bedeuten. Das Reden hat in der chinesischen Medizin keinen so hohen Stellenwert wie bei uns. Zu viel Reden schädigt das Qi, heißt es.

Traumata
Die heutige Traumatherapie lässt die Dinge, die jemand aus gutem Grund vergessen hat, so lange im Dunkeln, wie sie im Dunkeln bleiben möchten. Die Gründe dafür sind anders als bei den alten Chinesen: Ein Trauma noch einmal zu durchleben, führt zu erneutem Trauma. Hinzu kommt, dass uns für Dinge, die uns widerfahren sind, bevor wir das Sprechen erlernten, die Worte fehlen. Mit Akupunktur lassen wir die Gefühle noch ein letztes Mal fließen. Wortlos, vorsichtig und ohne den Film. Fließen die Gefühle, fließt das Qi. Fließt das Qi, steigt die Energie. Wir schlafen tiefer und sind entspannter. Der Stoffwechsel verbessert sich. Appetit und Grundumsatz steigern sich. Wir werden kräftiger und wieder froh.

Böse Geister
Wenn der Stau behoben ist, möchten manche ihre „bösen Geister“ und die Ängste und Glaubenssätze, die damit in Verbindung stehen, ganz loswerden. Oft sind solche „Geister“ Menschen, die uns nicht loslassen wollen oder die uns einst geschädigt haben. Tote und Lebende. Im Leben oder in unserer Phantasie. Zum „Austreiben der Geister“ verwenden wir uralte Punktkombinationen. Daoistische Geisterpunkte mit magischem Potential, die giftiges Qi aus dem Herzen vertreiben. Solche Punkte sind oft recht schmerzhaft. Es kommt zu Trance und Regressionen. Tränen fließen und die Sitzungen können vorübergehend laut werden. Unterstützend kann eine besonders giftige Erinnerung mit NLP unschädlich gemacht werden.

Wie immer wir sie nennen mögen:
Böse Geister, Giftiges Qi, Besetzungen,
Traumata, Verstrickungen.
Wir brauchen Mut, um sie loszulassen.

Neuprogrammierung: Charakter ist kein Schicksal
Lang zurückliegende Erfahrungen haben unser Selbstbild geprägt und zu Glaubensätzen geführt wie:
Ich kann das nicht.
Ich kann gar nichts.
Niemand ist für mich da.
Ich muss alles allein machen.
Ich bekomme nie genug.
Ich bin wertlos.
Ich bin eine Versagerin.
Ich bin nicht gut genug.
Ich verdiene keine Liebe.
Ich bin dumm/hässlich/dick/…. ….

Im Unterbewusstsein aber richten solche Sätze großen Schaden an. Denn wie ein Kind legt das Unterbewusstsein großen Wert darauf, immer wieder bestätigt zu werden. So bringt es uns immer wieder in Situationen, in denen unsere traurigen Sätze bestätigt werden.

Die Lösung heißt: Raus damit und das Unterbewusstsein mit neuen Glaubenssätzen programmieren. Zum Beispiel mit Hypnose und Selbsthypnose. Charakter ist kein Schicksal, sondern eine täglich neue Entscheidung.