Akupunktur bei traurigen Erinnerungen, Traumata, Bösen Geistern

Erinnerungen
Oft ist die üble Erfahrung vergessen, die uns krank gemacht hat. Akupunktur behandelt das Qi. Danach fließt es wieder. Das reicht, um gesund zu werden.
Bei Dingen, die noch in uns wirken, kann es sein, dass Erinnerungsfetzen aufsteigen. Notwendig für die Behandlung ist dies nicht.

Die alten Chinesen liebten die Akupunktur zum Teil wohl auch deshalb: Sie erlaubt den Menschen, das Gesicht zu bewahren. Nichts muss ausgesprochen werden. Es fließt von selbst. Schweigen ist nicht das gleiche, wie in sich hineinfressen. Eine Träne, ein Lachen,
ein Gluckern im Bauch können genauso viel bedeuten. Das Reden hat in der chinesischen Medizin keinen so hohen Stellenwert wie bei uns. Zu viel Reden schädigt das Qi, heißt es.

Traumata
Die heutige Traumatherapie lässt die Dinge, die jemand aus gutem Grund vergessen hat, so lange im Dunkeln, wie sie im Dunkeln bleiben möchten. Die Gründe dafür sind anders als bei den alten Chinesen: Ein Trauma noch einmal zu durchleben, führt zu erneutem Trauma. Hinzu kommt, dass uns für Dinge, die uns widerfahren sind, bevor wir das Sprechen erlernten, die Worte fehlen. Mit Akupunktur lassen wir die Gefühle noch ein letztes Mal fließen. Wortlos, vorsichtig und ohne den Film. Fließen die Gefühle, fließt das Qi. Fließt das Qi, steigt die Energie. Wir schlafen tiefer und sind entspannter. Der Stoffwechsel verbessert sich. Appetit und Grundumsatz steigern sich. Wir werden kräftiger und wieder froh.

Böse Geister
Wenn der Stau behoben ist, möchten manche ihre „bösen Geister“ und die Ängste und Glaubenssätze, die damit in Verbindung stehen, ganz loswerden. Oft sind solche „Geister“ Menschen, die uns nicht loslassen wollen oder die uns einst geschädigt haben. Tote und Lebende. Im Leben oder in unserer Phantasie. Zum „Austreiben der Geister“ verwenden wir uralte Punktkombinationen. Daoistische Geisterpunkte mit magischem Potential, die giftiges Qi aus dem Herzen vertreiben. Solche Punkte sind oft recht schmerzhaft. Es kommt zu Trance und Regressionen. Tränen fließen und die Sitzungen können vorübergehend laut werden. Unterstützend kann eine besonders giftige Erinnerung mit NLP unschädlich gemacht werden.

Wie immer wir sie nennen mögen:
Böse Geister, Giftiges Qi, Besetzungen,
Traumata, Verstrickungen.
Wir brauchen Mut, um sie loszulassen.

Neuprogrammierung: Charakter ist kein Schicksal
Lang zurückliegende Erfahrungen haben unser Selbstbild geprägt und zu Glaubensätzen geführt wie:
Ich kann das nicht.
Ich kann gar nichts.
Niemand ist für mich da.
Ich muss alles allein machen.
Ich bekomme nie genug.
Ich bin wertlos.
Ich bin eine Versagerin.
Ich bin nicht gut genug.
Ich verdiene keine Liebe.
Ich bin dumm/hässlich/dick/…. ….

Im Unterbewusstsein aber richten solche Sätze großen Schaden an. Denn wie ein Kind legt das Unterbewusstsein großen Wert darauf, immer wieder bestätigt zu werden. So bringt es uns immer wieder in Situationen, in denen unsere traurigen Sätze bestätigt werden.

Die Lösung heißt: Raus damit und das Unterbewusstsein mit neuen Glaubenssätzen programmieren. Zum Beispiel mit Hypnose und Selbsthypnose. Charakter ist kein Schicksal, sondern eine täglich neue Entscheidung.

 

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