Chinesische Medizin, Hypnose, Trance und Träume

 

Der inneren Trommel lauschen

Wir haben alle unseren eigenen Weg. Einen eigenen unverwechselbaren Trommelschlag. Tief in unserer Brust.
Im Leben werden wir oft darauf gedrillt, so zu sein wie alle anderen. Doch dies gelingt nur schwer.

Sind wir niemals gut genug, werden wir einsam und traurig und am Ende krank.

Sobald es uns gelingt, dem leisen Trommelschlag in unserer Brust wieder zu folgen, wird das Leben leicht.

„Und dann plötzlich – für einen Bruchteil einer Sekunde – ein Gefühl, als würde ein Punkt auf der Mitte meines oberen Brustbeins sich öffnen und ich fühlte etwas, das ich beschreiben würde als die universelle, kosmische Liebe und Offenheit. Wunderbar! So etwas habe ich noch nie gespürt, auch nicht annähernd.„- eine Klientin

So gelingt Heilung.
So verstehe ich Medizin.

Henry David Thoreau schrieb:
Wenn ein Mensch nicht mit seinen Gefährten Schritt hält, mag es wohl sein, dass er einem anderen Trommler folgt.
Lass ihn zu der Musik schreiten, die er hört, ganz gleich, wie weit entfernt und in welchem Rhythmus.

Guillermo Arevalo, ein Shipibo Arzt aus Peru sagte es lustiger:
Wir sitzen alle im selben Flugzeug, aber jeder hat einen anderen Fernseher.

Danke an alle, die mit ihrer Liebe und Phantasie das Leben lebendig halten.

17 Gedanken zu “Chinesische Medizin, Hypnose, Trance und Träume

  1. Hallo Christine,
    das ist eine sehr schöne website, die auch mich sehr inspiriert für die meine, an der ich, immer noch und womöglich auch noch einige Zeit länger, herumbastle. Lass uns in nächster Zeit mal wieder telefonieren, es gibt viel Neues!
    Ich bewundere Dich sehr, Du bist mir eine ständige Quelle der Inspiration!
    Alles Liebe Andrea

  2. Hallo Frau Bodenschatz- Li!
    Danke für das Zuhören heute den Einblick den Sie mich gewähren haben lassen.
    Ich bin zuversichtlich das mich die kleinen skorpione retten werden.

    Ich danke Ihnen wirklich von Herzen für alles!!!!!
    Ich freue mich auf das Rezept.

    Ganz liebe Grüße,
    Marlene

  3. Liebe Frau Bodenschatz-Li,

    Wir kennen uns nicht persönlich . Ich bin hier in Hamburg Fotografin. Habe eben mit Ulja Krautwald gesprochen.Es geht um mein privates Buch“kleines Lächeln“ in dem ich einen Zitatabsatz übers „Altern“ aus ihrem Buch Der Weg der Kaiserin zitiert habe. Ich wollte Ihnen das einfach mitteilen und Sie fragen ob sie auch damit einverstanden sind.Gerne nenne ich auch ihre Internetseite und den Fischer Verlag.Vielleicht telefonieren Sie beide einfach miteinander ,dann wird das hier nicht solange in dem „Nachrichtenkästchen“ oder wenn sie mögen direkt über mich.
    Susanne E. Fraatz 0176-27198214.Das erst mal als Kurzinfo. Bis die Tage ihre Susanne E. Fraatz

  4. lyrics | i always liked that | maria mena
    „what if i’ve always been good enough in my skin“

    diese zeile hat mich auf den hosenboden plumpsen lassen…

    • Liebe Mariève, danke für den Kommentar! Das ist mir mit diesem Satz auch schon so gegangen.
      So ein schlichter Satz und dann, wenn er so richtig eingedrungen ist, plötzlich: wow.

      Alles Liebe,
      Christine Li

  5. what if i’ve always been
    good enough in my skin

    dieser satz aus
    dem lied „i always liked that“ von maria mena
    hat mich auf den hosenboden plumpsen lassen

  6. Liebe Christine,
    ich fühle mich dir sehr nahe, schreibe deshalb jetzt einfach mal du und freue mich auf unsere Begegnung in der nächsten Woche.
    Eine Bitte habe ich: Es wäre schön, einen Drucken-Button unter deinen Einträgen zu haben. Geht das technisch? Und wäre das gewollt? Ich habe meiner 81-jährigen HerzensGroßMutter von dir erzählt und sie möchte alles lesen, was mich so berührt und in mir schwingt und wirkt. Nun werde ich ihr regelmässig die Blogbeiträge mit einem Brief zu senden, aber erstmal die gesamten Einträge kopieren und ausdrucken. Auch ich habe die Einträge gerne unkompliziert ausgedruckt auf sinnlich-fühlbaren schönen Papier und finde es unerotisch 😉 abends vor dem Schlafengehen mit meinem Handy ins Bett zu gehen. Und ich lese deine Worte so gerne am Tagesende.
    Kannst du einen Druckenbutton einrichten?
    Herzliche vorfreudige Grüße
    Kati van Wagensveld

    • Liebe Kati,

      lieben Dank auch Dir für die Begegnung. Ich denke oft an Dich und hoffe, alles geht gut.
      Ich würde gerne einen Drucken Button haben und überhaupt hätte ich gerne eine Seite, die übersichtlicher zu navigieren wäre und bei der Menschen, die mir schreiben, nicht völlig verwirrt würdenn oder gar in den Spam Filter gerieten.
      Stattdessen werde sogar ich selbst von meiner Seite verwirrt.
      Nach mehreren Aufräumenversuchen von Seiten irgendwelcher ungeduldiger Profis habe ich mich jetzt damit abgefunden, dass diese Seite beinahe so unübersichtlich ist wie ich selbst. Über Jahre gewachsen und ohne erkennbare Struktur- aber mit viel Herz.

      Alles Liebe,
      c

  7. Liebe Frau Bodenschatz Li, ich bin im Netz auf Sie gestoßen,vielmehr auf die
    vielen interessanten Dinge, die Sie bisher verwirklicht haben. Aah, eine Suchende, so ging es mir durch den Kopf. Und nicht nur das, sie ist auch fün-
    dig geworden! Erst Medizin, dann TCM,und und… Schamanismus. Ich war wie elektrisiert. Das hat mich schon immer interessiert ohne mich wirklich weiter vorzuwagen. Da sind zuviele abstoßende Sachen auf dem „Markt“. Wenn man wirklich sucht, nach Heilung oder – noch besser- Selbsterkenntnis,
    dann kann nur das berühmte Quentchen Glück helfen. Bei Ihnen habe ich das Mal das Gefühl, die Frau kann das, was sie sagt, auch umsetzen.
    Besonders angetan war ich von Ihrem Bericht über eine hartnäckige Hauterkrankung im Gesicht,
    die mehrere Ärzte als Rosacea abgetan haben. Über so etwas verfüge ich seit über 2 Jahren auch. Ihre Erklärung mit zurückkehrenden Seelenteilen
    war mir gleich logisch und schlüssig. Ich lasse mich naturheilkundlich behandeln und geringe Fortschritte bahnen sich an. Besser als die Cortisonsalben ist es allemal. Mit der TCM habe ich es auch probiert, aber
    da war auch nach dem 8.mal nadeln keine Veränderung sicht- und fühl-
    bar, so dass ich die Behandlung abgebrochen habe. Der chin. Professor
    hat mich ganz harsch gefragt: “ Sagen Sie mir, wie sie den Tee (war auch
    verordnet) kochen! Mußte schmunzeln und freue mich noch heute an dem
    Satz auch wenn dieser heiltherapeutische Ansatz für mich ein Schlag ins
    Kontor war.
    Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute, wenn Sie sich bis hierhin durch-
    gekämpft haben. Vielleicht schaffe ich es irgendwann einmal, mich mit
    Ihnen in Kontakt zu setzen, denn eine Sitzung würde ich zu gern in An-
    spruch nehmen.
    Grüße aus Bayern in den Norden- Katrin

    • Liebe Katrin aus dem Süden,
      herzlichen Dank für die Grüße. Eine Suchende bin ich in der Tat und es freut mich immer, wenn ich von den Schnipseln, die ich so einsammle, etwas weitergeben kann. Und noch mehr freue ich mich über jede Nachricht von der „Außenwelt“. Wir suchen schließlich alle und gemeinsam bekommen wir schneller all die Puzzlestückchen wieder zusammen.
      In diesem Sinne ein ganz lieber Gruß in den Süden!
      c

  8. Liebe Christine Li,

    Vorgestern war ich zum ersten Mal in Ihrer Praxis und finde die Worte noch nicht, um mich ausführlich zu bedanken. Aber danken möchte ich trotzdem jetzt schon! Ein frisches Dank so zu sagen und schon mal: für die Bereitschaft, die Offenheit und die Intelligenz, für das Wissen und das Können, die Sie mitbringen und mir einfach so zur Verfügung gestellt haben.
    Auf Ihrem Schild steht schlicht und einfach (Gold auf Schwarz): „Ärztin“. Diese Bezeichnung tragen Sie nicht nur ganz zu Recht, sondern Sie ehren dem Beruf und geben ihm Licht und, wie soll ich sagen, wie eine Freude.
    Sie wissen nicht, wie sehr ich mich darüber freue, dass Sie in Hamburg sind! Ihnen alles bestens, bald melde ich mich wieder. Herzlichst, Roberta

    • Liebe Roberta Polizzi,
      danke für die lieben Zeilen und weiterhin viel Erfolg mit dem Weitergeben von Qigong und Taiji im da3-taiji Zentrum!
      Für mich wird die wahre Medizin von jeder einzelnen selbstgemacht.
      Gesund-werden ist eine lebenslange Übung (=Qigong).
      Christine Li

  9. Cara Christine,

    rieccomi, questa volta volentieri in italiano, rispondendo a un tuo desiderio. Ultimamente, nella mia urgenza di ringraziamento e nell’entusiasmo della prima ora, ho finito per l’essere un po‘ criptica, mi sembra: vediamo se riesco a spiegarmi meglio ora, a distanza di una decina di giorni!
    Quel che mi ha mosso, in quelle tre ore, credo, da te, è stata la tua capacità di arrivare in breve tempo a temi cruciali della mia personalità e del mio percorso, di aiutarmi a individuare meglio come delle strettoie, attraverso cui, passando, mi son formata: nel bene e nel male, per così dire. Certamente, come per ogni storia, sono emerse delle cose ed altre son rimaste sommerse, ma non è questo che conta, perché tutto si riflette e risuona, così che toccando un punto tutto l’insieme entra in movimento.
    Poi mi hai tastato il polso, sprofondata nell’ascolto.
    Non era la prima volta per me ed essendomi provata io stessa, anche se molto brevemente, in quest’arte, avevo un’idea di cosa potessi cercare. Invece il tuo responso (uso apposta la parola dell’oracolo!) aveva un’altra dimensione. Era come se tu, al di là di tutte le parole, trovassi per quella via accesso ad un sapere molto più profondo, semplice e fondamentale. Questa cosa – la capacità di ascoltare la “pulsazione” di un essere umano – mi riempie di rispetto e di un’ammirazione meravigliata e al tempo stesso riposante. Di ammirazione perché (così mi sembra) in quell’abilità giunge a compimento, si raffina ed èsita tutto un sapere che è fatto sí di letture assidue, di studio e di ricerca, ma anche di pratica, di manualità e di arte. Riposante perché mi conferma in qualcosa che penso di sapere, ma ancora non so a pieno.
    E poi ci son stati gli aghi!
    Degli aghi così profondi e così dolorosi non li avevo mai provati (hanno mosso parecchio, sembra, a vedere dalle reazioni del mio corpo in seguito: occhi prima gonfi poi rossi poi lacrimanti.. poi un grande raffreddore… ancora ci sono dentro…).
    Ma durante il dolore e la potenza di quegli aghetti nei punti giusti la tua presenza girovaga intorno al lettino, una mano sul polso, il tenere la testa, le parole… consola e aiuta a sopportare e a lasciar fare agli aghi il loro lavoro. E intanto le riflessioni e i pensieri fatti correvano in me questa volta attraverso il corpo, come un’emozione una commozione un movimento benefico e dolce.

    Ed è così che in quell’incontro con te, di qualche piccola ora, e poi in seguito nei giorni successivi, ho potuto chiarire meglio la natura del prossimo passo che ho da fare. Ed era quello che andavo cercando e di cui avevo bisogno.

    Cara Christine, un’altra volta ti ringrazio di cuore e ti faccio gli auguri per questi giorni un po‘ speciali di equinozio di festa e di fine anno. Se mi vuoi mandare ancora „la ricetta del verme cinese“, per me questi giorni potrebbero essere ideali per farci un giretto (col verme:-).

    Anche io credo che la guarigione sia fatta da ognuno di noi. Anzi credo che fondamentalmente siamo sempre intatti (heil), in ogni momento. E com’è bello, però, in certe circostanze, incontrare l’aiuto di mediche, stregoni, amici e/o compagni di strada!

    Con stima e affetto
    Roberta

    PS Grazie per gli auguri (stiamo a vedere, da3, come si evolve ;-)!)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.