Erkältung, Triefnase, Heuschnupfen und jede Menge Hausmittel

Nase voll?

Nase voll?

Hausmittel und andere Gedanken zur Triefnase

Was raus muss, muss raus

Heutzutage ist für viele akzeptabel, lautstark zu brüllen, wenn es um Kartharsis (Reinigung) geht. Einige Therapien empfehlen und fördern dies auch.
Herumbrüllen ist angeblich authentisch, befreit und nimmt den Druck von der Seele.
Ach ja? Und was geschieht mit den Zuhörern?
Ich persönlich finde es nicht förderlich, wenn Menschen immer gleich losbrüllen. Manches muss raus, anderes darf gerne noch verdaut werden, ehe es anderen um die Ohren und in die Seele geschleudert wird.
Nicht umsonst wird ja auch vom „Auskotzen“gesprochen. Raus damit und gut?

Worte sind Waffen.

Da es andere verletzen kann, wird das Auskotzen, wie Waffengebrauch im allgemeinen, auch nur denen erlaubt, die in der Hierarchie oben stehen.
(In manchen „Ländern“, wie zum Beispiel dem Internet, erweitert sich diese Erlaubnis auch auf diejenigen, die gerne oben stehen würden. Am Ende gibt es dann die beliebten „Shitstorms“)

Die solchermaßen verletzten sollen sich, bitteschön, zusammenreißen, nicht so hysterisch sein und sich nicht so anstellen. Im Notfalls sollen Sie Humor zeigen. Gar nicht so leicht. Ich jedenfalls möchte keinen Shitstorm über mich hereinbrechen sehen.

Wer materiell kotzt, darf sich gerne über das Klo knien. Wer herumbrüllen ( oder beleidigen ) möchte, gehe bitte in den Wald- und entschuldige sich hinterher bei den Wesen, die dort leben! Mutter Erde verliert nämlich auch gerade die Geduld mit uns Menschen.

Das ist mein Ernst: Wenn wir böses Qi verbreiten, sollten wir dies mit freundlichen Intentionen wieder neutralisieren.

Am Rande ein Tipp für Stadt-Schamanen:
Statt dazu nun Tabak in der Gegend rumzubröseln, reichen in diesen ein paar freundliche und ehrliche Worte oder, noch besser ein kleines Liedchen. Auch Müllsammeln wird gerne akzeptiert.
In meiner persönlichen Erfahrung freuen Wald und Bewohner sich sehr darüber, wenn jemand ein Stückchen Erde sauber räumt- vor allem voll all den glitzernden kleinen Plastikteile, möglichst noch mit Spuren künstlicher Aromastoffen dran, die von Tieren geschluckt werden könnten.
Tabak hingegen ist zum Beten gedacht.

Weinen gilt, im Unterschied zum Herumbrüllen, als Mittel der Schwächeren. Dabei ist es deutlich verfeinerter als wildes Herumbrüllen. Es verletzt andere nicht und Tränen fließen erst dann, wenn der Kummer das ganze System durchlaufen hat. Vor dem Reinigen steht die Destillation, Schmerz, tiefes Erleben. Was uns beim Weinen verlässt ist tief erlebtes, reines Gefühl. Die Essenz unserer Schmerzen.

Tränen besitzen die magische Kraft des Herzens. Nicht umsonst werden in vielen Märchen verzauberte Menschen durch die Tränen einer „reinen Jungfrau“ oder eines „unschuldigen Kindes“ erlöst.

Eine sehr weise, kluge und gar nicht schwache Freundin klagte jüngst, ihr häufiges Weinen würde ihr immer wieder vorgehalten und als Schwäche ausgelegt werden und bat mich, etwas darüber zu schreiben.

Bitteschön!

In der chinesischen Medizin gelten Tränen als die Essenz des Herzens oder auch der Nieren. Tränen reinigen die Nieren und das Herz.
Die Seele verfeinert sich beim Weinen.

Weinen ist ein Gebet. Die Geister hören es, denn es kommt von Herzen.
Genauso wie das herzhafte Lachen (Lachen, nicht: aufgedrehtes Gegröhle). 
Aber heute geht es nicht um mein Lieblingsthema, das Weinen.

Heute geht es um andere Formen der Reinigung. Jahreszeitlich bedingt vor allem um die „Erkältung“. Den Heuschnupfen als Reinigung habe ich ja im Frühjahr besprochen.

Wir erinnern uns: Wenn etwas aus dem System heraus muss, dann muss es raus.
Der Druck ist groß. Unsere Körper besitzen eine ganze Anzahl von Ventilen.

Alte Medizinsysteme bedienen sich dieser Ventile.
Unsere alte europäische Medizin verwendete

  • das Aderlassen
  • die Emesis (Erbrechen)
  • das Purgieren (Abführmittel, Klistiere)
  • die Diurese (Harntreiben)
  • die Diaphorese (Schwitzen).

Die klassische Chinesische Medizin übrigens auch. Die großen Ärzte der Songzeit verfeinerten diese Techniken und schrieben ausführliche Anleitungen darüber, die bis heute zur Verfügung stehen.

 

Beispiel Erbrechen (Emesis):
Erbrechen ist nicht schön, hilft aber gegen zähen Schleim, wie eben bei Migräne. Viele Migräne Patienten wissen, dass ihre Symptome sich bessern, nachdem sie erbrechen. Der Körper hilft sich selbst. Wenn wir dieses Erbrechen nun verstärken und vorher allen Schleim im Magen versammeln. Dann kann es geschehen, dass das Zeug für immer den Körper verlässt.  
Vor vielen  Jahren habe ich einmal einen kleinen Jungen mit schwerer hartnäckiger schleimbedingter Migräne gewollt ausgiebig zum Erbrechen gebracht. Seine Mutter war entsetzt. Die Migräne verschwand sofort und kam bis heute, über zwanzig Jahre später, niemals wieder. Erzählte mir, kürzlich, die Mutter.

 

Erkältung, Triefnase und Heuschnupfen

Woran kaum jemand denkt, ist, dass auch die Nase ein Ventil nach aussen darstellt. Erkältungen und Heuschnupfen sind eine weitere Möglichkeit, meist zu bestimmten Jahreszeiten, alles mögliche aus dem Körper herauszuwerfen.

Rotz reinigt die Lunge und das Hirn. Schnupftabak für einen klaren Kopf hilft daher wirklich.

Erkältungen haben ihre reinigende Funktion. Für viele Menschen sind Erkältungen der jährliche Hausputz und eine willkommene Gelegenheit, sich ins Bett zu legen und neu zu sortieren. Das Gefühl, einen benebelten Kopf und schwere, unbewegliche Glieder zu haben, ist oft der Auftakt, bevor alles wieder ins Fließen kommt.

So ein Reinigungsprozess wird meist durch Kälte ausgelöst. Es kann das Wetter sein. Erschöpfung der eigenen Herzenswärme. Oft als Reaktion auf Angriffe durch emotionale Kälte.
Manch einer erkältet sich als Reaktion auf Kümmernisse, Enttäuschungen und Kränkungen. Liebeskummer ist ein ganz, ganz großer Erkältungsfaktor, denn wenn das Herz erkaltet, können wir dem kalten Wetter nichts mehr entgegenhalten. Wir erkalten.

Überhaupt die Dauerfrierer: Vielleicht kennen Sie das alte Sprichwort: „Kalte Hände Froschnatur, von der Liebe keine Spur.“ Mehr über Kälte schreibe ich dann im Winter…

 

Wenn Kälte in den Körper, die Seele eindringt, aktiviert sich das Drachenfeuer und kocht alles wieder raus. Nach oben und außen. Zur Nase. Durch die Haut.
Wenn die nächste Erkältung ansteht, achten Sie mal darauf, was da alles raus möchte.

Der beliebte Heuschnupfen hingegen ist eher eine Form von Frühjahrsputz. Bei Heuschnupfen geht es nicht um Kälte, sondern um unklares, feuchtes, oft klebrig warmes Qi. Oft erzeugt durch dauerhaftes Grübeln und eine geschwächte Mitte.
Der Ursprung dieser Zustände sind oft jahrelanger Kummer und mangelndes Selbstwertgefühl. Um dieses loszuwerden, benutzt der Körper Reizstoffe von außen, die alles noch mehr anschwellen lassen, bis es dann losfließt.
(Wer keinen Heuschnupfen bekommt, bekommt in dieser Lage vielleicht eine Sommergrippe oder irgendeine andere Art von Durchfall.)

Das heißt nun nicht, dass wochenlange Schnieferei, sei es durch Heuschnupfen oder Erkältungen, sein müssen. Aber statt die vehement tropfende Nasenschleimhaut einfach mit irgendwelchen Grippemitteln zu blockieren, mit den bekannten Nebenwirkungen: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Gewichtszunahme, das heisst noch mehr Innere Feuchtigkeit, tun wir gut daran, andere Ventile zu öffnen.
Was raus muss, muss raus. Am liebsten schnell.

(Das Gleiche gilt natürlich auch für die Durchfälle, die in der chinesischen Medizin in bestimmten Fällen, aber nicht immer!, mit Abführmitteln behandelt werden. Hier ist eine genaue chinesische Diagnose sehr, sehr wichtig.)

Einfache Mittel bei Erkältungen, Grippe, Brummschädeln und Triefnasen

Ein altes hiesiges Hausmittel bei blockierter Nase ist das Hochziehen von Salzwasser. Es verflüssigt den Rotz und befreit die Nase und kennt gar kein Pardon. Es fließt und fließt bis alles draußen ist. (Mir persönlich zu sehr.)
Andere riechen an einer Zwiebel, die entgiftend und antiviral wirkt und, wie allgemein bekannt, auch alles fließen lässt. Ganz harte Menschen stopfen sich Knoblauch in die Nase, was in den meisten Fällen viel zu heiß ist und die Schleimhäute zu sehr reizt.

Akupressur: Ein wichtiger Akupressurpunkt bei Triefnase liegt direkt neben den Nasenflügeln. Chinesen tragen hier Chinaöl (Minzöl) oder Tigerbalsam auf. Das öffnet die Nase.
Zwischen den Augen, an der Nasenwurzel, liegt ein weiterer Punkt (den manche als das dritte Auge kennen), der den Kopf befreit, wenn wir ihn leicht klopfen oder Chinaöl (Minzöl) auftragen.
Weitere Punkte liegen an den Schläfen und im Nacken und in der „Schwimmhaut“ zwischen Daumen und Zeigefinger.

Bei Akupressur wird nicht gerubbelt, bis die Haut abgeht- wir reiben oder klopfen leicht, um das Qi zu stimulieren. Scharf- duftende Öle helfen dabei.

Zu Beginn einer Erkältung, solange der ganzer Körper schmerzt, wenn wir also noch frösteln und noch nicht fiebern, sind Schwitzkuren effektiver, um dem Drachenfeuer zu helfen.

Wenn wir ohnehin schon heiß und schwitzend im Bett liegen, ist es für die Schwitzkur logischerweise zu spät.
Akupressur, insbesondere der Punkt an der Hand, an der Schwimmhaut zwischen Daumen und Zeigefinger, der dann unter Umständen richtig schmerzt, ist aber immer einen Versuch wert.

Bei Heuschnupfen, ist das Schwitzen eher nicht so angenehm,da innerlich ohnehin schon ein feucht schwüles Klima herrscht. Bei hitzigen Symptomen hilft eher kühles Öffnen der Oberfläche, durch hochkomplizierte entzündungshemmende und reinigende Rezepturen, die zum Beispiel Minze und Forsythienblüten enthalten. Fertige Mischungen gegen Heuschnupfen gibt es im Internet als Granulat oder Tabletten zu bestellen und kosten nicht viel. Frische, wirksamere Mischungen sollten individuell verordnet werden. Die traditionelle chinesische Medizin verwendet solche Mischungen bei einem großen Spektrum von Infekten und Entzündungen.

Hilfreich bei Feuchtigkeitsproblemen wie Heuschnupfen ist immer, Weizen, Milch und Süßigkeiten streng zu vermeiden. Dies allein reicht bei vielen Menschen schon, um den Heuschnupfen in den Griff zu bekommen (und ein paar Pfunde zu verlieren und das Bindegewebe zu straffen. Chinesinnen kennen keine Cellulitis…)

Es gibt außerdem ein einfaches Mittel, das bei hitzigen und frösteligen Symptomen, das heißt bei Heuschnupfen und Erkältungstriefnase gleichermaßen, einen Versuch wert ist: Die Wassertrinkkur. Ich beschreibe sie weiter unten.

 

Die allerbeste Schwitzkur bei Erkältung (nicht bei Heuschnupfen)

 

Noch einmal: Bei Heuschnupfen wollen wir den Körper nicht erhitzen, hier empfehle ich Diät (siehe hier oben) und die Wassertrinkkur (weiter unten).

Die Chinesen, und inzwischen viele Menschen im Westen, trinken bei einer Erkältung heißes Ingwerwasser. Es reicht aber nicht, einfach ein paar Stückchen Ingwer in ein Glas heisses Wasser zu werfen. Das schmeckt gut, hilft aber wenig.

So funktioniert die Ingwerwasserkur bei Erkältung:

Dazu wird ein walnussgroßes Stück Ingwerknolle gewaschen und mit der bräunlichen Haut kleingeschnippelt und in zwei Tassen Wasser kurz aufgekocht und zehn Minuten ziehen gelassen.
Sie können auch einfach nur ein großes Stück Ingwerhaut verwenden.

Ingwer aus biologischem Anbau sieht klein und schrumpelig aus, hat aber deutlich mehr Schärfe in der Haut und ausserdem soll man Kranke ja nicht vergiften…

Die scharfe Brühe wird  in kleinen Schlucken heiß getrunken.

Erklärung: Die Ingwerhaut enthält die meisten scharfen, schweißtreibenden Stoffe. Daher wird die Haut bei der Schwitzkur auf keinen Fall abgeschält. Nur so öffnen sich die Poren und die Erkältung verlässt den Körper.

Da die Poren offen nun sind, ist es entscheidend, sich gut vor Zugluft zu schützen. Sonst ist es hinterher schlimmer als zuvor.
Daher legen wir uns unbedingt ins Bett und decken uns zu und bleiben liegen, bis das Schwitzen von selbst aufhört.

Zugluft ist ein Grund dafür, warum manche Menschen nach einer gutgemeinten Sauna kränker sind als vorher.
Kurz ein paar Worte zur Sauna. Dann gehts weiter mit noch mehr Hausmitteln bei Erkältung und Heuschnupfen.

Sauna bei Erkältung

Wer eine eigene Sauna hat, kann seine/ihre Erkältung statt mit Ingwerwasser auch hier ausschwitzen. Manche sind danach putzmunter. Andere so krank wie nie zuvor.
Die chinesische Medizin erklärt, wie bei Erkältung richtig geschwitzt wird.

5 Saunaregeln bei Erkältung

 

  • Rechtzeitig schwitzen, das heißt, solange man noch fröstelt, und bevor der Körper beginnt, sich selbst zu erhitzen. Danach ist es zu spät. Mit Fieber sollte mensch nicht in die Sauna.
  • Nur leicht schwitzen, nicht auf der obersten Bank liegen.
  • Aus der Sauna gehen und nicht abkühlen, sondern in ein leichtes Tuch hüllen, hinlegen und sachte weiterschwitzen, bis alles draußen ist.
  • Unbedingt Zugluft vermeiden
  • Danach lauwarm abduschen, heiße Brühe oder heißen, gesüßten Tee trinken, sonst nichts essen und ab ins Bett.

Wer keine eigene Sauna hat, sollte zuhause bleiben und Ingwerwasser trinken. Oder eines der anderen Hausmittel weiter unten. Erstens wegen der Zugluft auf dem Weg. Und zweitens ist es nicht so schön, wenn jemand schiefend und niesend in der öffentlichen Sauna sitzt.

Andere Schwitzkuren bei Erkältung- statt Ingwerwasser

  • Statt Ingwer eine kleingehackte Frühlingszwiebel (grün und weiß) ganz leicht aufkochen.
  • Chinesen kombinieren Ingwer und Zwiebel. Das Ganze kann leicht gesüßt werden, am besten mit Malz, und schmeckt gar nicht mal schlecht.
  • Hühnerbrühe (oder Salzwasser) mit viel, viel weißem Pfeffer.
  • Im Westen verwenden wir Lindenblütentee.
  • Meine bayrischen Vorfahren erhitzten dunkles Bier. Ein echter Hammer!

Ich bevorzuge Ingwer. Mit Haut! (Die Haut enthält die schweißtreibenden Stoffe.) Wie der Ingwer gekocht wird, steht weiter oben.

Für all die schweißtreibenden Mittel gilt: Liegen, liegen, liegen!
Das Mittel der Wahl wird also möglichst heiß getrunken und dann geht es, nach Belieben mit einer Wärmflasche, und Decken ins Bett. Wir bleiben solange liegen, bis die Erkältung ausgeschwitzt ist. Die Chinesen möchten kein triefend nasses Bettzeug. Zu starkes Schwitzen schädigt das Qi. Leichtes Schwitzen reicht. Die Decken sollen vor allem nach dem Schwitzen vor Zugluft schützen.

Wer nicht ins Bett will oder kann, sollte keine Schwitzkur machen.
In einem ganz frühen Stadium, solange die Glieder noch schmerzen, der Kopf ein bisschen dröhnt und die Erkältung noch „in den Knochen“ steckt -eigentlich ja eher in den Muskeln- hilft eine Wassertrinkkur.
Bei der Wassertrinkkur wird die Erkältung nicht durch die Haut ausgeschwitzt, sondern durch die Blase ausgeschieden.
Die Wassertrinkkur ist auch hilfreich bei benebeltem Kopf, etwa bei Heuschnupfen oder Brummschädel nach Alkohol.

Wer es genau wissen will: Der Blasenmeridian beginnt oben an der Nasenwurzel. Indem wir viel trinken und den Urinfluss anregen, führen wir  die überflüssige Nässe von der Nase nach unten und zur Blase hinaus.

Die Wassertrinkkur ist ein echtes Wundermittel, einfach, billig, und auch ohne Bettruhe realisierbar.

Die Wassertrinkkur bei angehender Erkältung und bei Heuschnupfen

Mindestens drei Liter Wasser kochen (am besten ein paar Minuten durchkochen- am besten sehr mineralarmes Wasser) und in Thermoskannen füllen. Alles im Laufe des Tages in kleinen Schlucken trinken. Das heisse Wasser verflüssigt allen Schleim, auch den im Kopf, spült ihn hinunter und die Blase scheidet ihn dann aus.

Der einzige Nachteil: Sie brauchen eine Toilette in der Nähe und Sie werden im Laufe des Tages recht viel dorthin wandern.
Das Wassertrinkkur kann wiederholt werden, bis der Heuschnupfen vorbei ist. Sie ist auf jeden Fall einen Versuch wert, zur Klärung des Kopfes und damit zur Beschleunigung der Heilung bei einer Erkältung und bei Heuschnupfen.

Die Wassertrinkkur ist mit Recht eines der beliebtesten, und definitiv billigsten, Mittel aus meinem (leider vergriffenen) Hausmittelbuch.

Und wenn das alles nichts nutzt, legen Sie sich mit einem lustigen Buch ins Bett. Ich empfehle meines. Es ist ein eBook und daher nicht vergriffen und außerdem billig und Sie brauchen weder Kindle noch sonstige Maschinen dafür. Hab ich auch nicht.

Hier bei Amazon können Sie lesen, was andere über Christine Li’s lustiges Buch „durchgeknallt – die Geschichte von Adele und Schatzi“ schreiben:
https://www.amazon.de/durchgeknallt-die-Geschichte-Adele-Schatzi-ebook/dp/B01LXUMJNY

Originally posted 2015-10-01 15:56:56. Republished by Blog Post Promoter

4 Gedanken zu “Erkältung, Triefnase, Heuschnupfen und jede Menge Hausmittel

  1. Hallo Frau Li!
    Lese Ihre Texte immer mit Hochgenuss! Danke dafür! Jetzt mal ne Frage hierzu: habe keinen Heuschnupfen, nie Fieber und bin so gut wie nie erkältet. Kann das auch ungesund sein? Entgifte ja dann quasi garnicht…! Viele herzliche Grüße!

    • Liebe Svenja, super Frage! Die Heuschnupfen, Fieber, Erbrech- Entgiftungen sind mehr für die Fälle, wenn die normalen Wege nicht mehr ausreichen. Wer sich gesund ernährt, freundliche Gedanken pflegt und sich mit Natur umgibt, braucht das nicht. Gesund zu sein ist nicht krank 😉

  2. Liebe Christine
    Erinnerst du dich an unsere schönen Gespräch zusammen mit Marian in Dänemark? Ich habe vorgestern Marian getroffen – und dabei haben wir von dir geredet – ich würde mich sehr freuen, dich wieder mal zu sehen!!!
    Marian sagte mir, dass du auch in Zürich praktizierst? Lass mich doch mal wissen, wann du Zeit und Lust hast !
    Allerdings bin ich erst wieder ab dem 5. November im Lande – nach Ferien in England und einer Reise zu den Tempeln in Japan….. Ich würde mich SEHR freuen, von dir zu hören – und umarme dich herzlich!
    Anita

    • Liebe Anita, so schön, von Dir zu hören. Ja, ich praktiziere in Zürich, und überall dort, wo es mich hin verschlägt.
      Eine gute Reise! und ich schreibe Dir eine Mail!
      Alles Liebe,
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