Heilen lernen: Von Placebos, der Kraft der Gedanken, von Pferden und vom Mitgefühl

Ein Kurs über das Heilen lernen

Im Mai 2015 gibt es einen ersten Kurs für Heiler und die, die sich selbst heilen möchten.
Der Kurs beruht auf dem Gedanken, dass uns das Heilen angeboren ist. Der Kurs möchte diesen Gedanken weitergeben. An alle, die ihn dann vermehren möchten wie ein Virus.

Alles begann mit simplen Fragen über das Heilen. Wir sprachen einige Nächte lang, Sandro, ein Kollege aus Zürich und ich.

Dies waren einige unserer Fragen über das Heilen:

So schwierig, wie es uns beigebracht wurde, sollte das Heilen nicht sein. Schließlich ist Zellerneuerung ein Programm, das unserem Körper automatisch zur Verfügung steht.
Warum die ganze Aufregung?

Warum haben wir solche Angst vor dem Körper?

Warum wird es denen, die das Heilen erlernen möchten, das Leben zur Hölle gemacht?

Warum gibt es für die, die Heilung für sich selbst suchen, vor allem Angst, Einschüchterung und Terror? Iatrogene Traumatisierung.

Warum machen sich manche gar nicht erst so viele Gedanken und werden einfach mal gesund?

Was bedeutet Heilen? Warum gelingt es den einen und den anderen nicht?

Warum bereitet uns das Leben soviele Schmerzen?

Auf welchem Weg finden wir Zugang zu unserer verborgenen Heilkraft?

Warum kennen wir uns in ihrer Handtasche, und manche im Inneren ihres Computers, besser aus, als in ihrem Körper?

Unnötige Fragen? Dumme Fragen?

Heilung ist nun mal schwer. Medizin muss lange Jahre studiert werden und danach kann mensch immer noch niemanden heilen. So schwer ist es. Und wer nicht Medizin studiert hat, versteht schon mal gar nichts. So ist es eben.

 

Die Geschichte lehrt uns, dass alle Fragen, die mit „so ist es eben“, „so war es schon immer“ und „du immer mit deinen dummen Fragen!“ beantwortet werden, die interessanteren Fragen sind.

„Paradigmata filtern unsichtbar im Kopf des Wissenschaftlers, was überhaupt wahrgenommen werden kann, was in wissenschaftliches Ergebnis und was in störenden, unbeachteten Noise getrennt wird.“
(Georg Hoffmann, in einer Huldigung des großen Thomas Kuhn)

Wenn Menschen einfach mal so gesund werden, wird dies in der Medizin als störendes „noise“ wahrgenommen.

 

Einst wurde uns eingebläut, Heilerei sei nichts als Hexerei und Teufelswerk. Jedem aufrechten Christenmenschen zuwider, weil ein sadistischer Gott seine sündigen Kreaturen leiden sehen will.
(monotheistische Religionen als Produkte von Kulturen mit väterlicher Züchtigungspflicht)

Heute wird Heilkraft einfach ignoriert. Unsere modernistische „wissenschaftliche“ Medizin sieht rundum nur den Verfall. Im Krankheitsfall geht es bergab. Gelenke nutzen sich ab, Gewebe verhärten, Organe versagen, das Gehirn verklebt und Gene degenerieren? Und das Ganze ist im Prinzip nicht zu ändern. Wir können es nur, mithilfe von allen möglichen wohlfeilen Giften, einigermaßen verlangsamen und ertragen.
Inzwischen musste selbst die moderne Medizin einsehen, dass manche Menschen halt doch irgendwie heilen. Aber das beruht auf Einbildung. Es ist ein Placeboeffekt. Man muss diesen armen, fehlgeleiteten Menschen nur sagen, dass alles eine Lüge war und schwupps sind sie wieder krank. So wie es sich gehört.

Heilen ist sehr real. Es ist keine Hexerei und auch nicht schwer und natürlich beginnt Heilung in den Gedanken. Gedanken sind eine eigenständige physikalische Kraft. Sie wirken. Die Kraft unserer Gedanken aktiviert unseren inneren Heiler. Die angeborene Heilkraft.

Im Placebodiskurs entlarvt sich der Missbrauch durch eine hierarchische Medizin:
Ich, die mächtige Wissende gebe dir, du armer, dummer Patient ein unwirksames Medikament und du bildest dir dann ein, du seist geheilt und allein dadurch wirst du geheilt. Freilich nur scheinbar. Denn nun liegt es in meiner Macht, dir deine Heilung zu belassen, indem ich dich im Unwissen lasse, oder dich über den Betrug aufzuklären und dadurch wieder krank zu machen. Ich kann dies jederzeit tun. Betrogen oder krank: Es liegt an mir.
In beiden Fällen bist du vollkommen in meiner Hand.

Das Interessante daran ist: Unsere Gedanken sind wirklich in der Lage, uns zu heilen. Wenn wir dies erreichen, ohne den Betrug des Placebos, sondern dadurch, dass wir unsere Art zu sein so transformieren, dass wir wirklich neue Gedanken generieren- dann haben wir uns geheilt. Auf einer tiefen und dauerhaften Ebene.
Eine solche Heilung ist magisch, transformativ und bleibt bestehen. Wir haben sie selbst erreicht, haben unseren eigenen Dämonen ins Auge geblickt und uns  befreit. Nur wir selbst wissen, wie weit der Weg war und was wir alles gesehen haben auf dieser Reise.
Unsere Heilung ist real.
Wenn uns nun jemand erzählen würde: „Du hast dir das nur eingebildet.“
Dann wüssten wir beim besten Willen nicht, was das heißen sollte.

 

Wie das Leben selbst bedürfen solche Heilungen eines großen Heldenmutes. Außerdem ist es gut, Wegbegleiter dabei zu haben. Dies sind die Heiler.  Heiler ermutigen andere Menschen, sich auf die Kraft ihrer Gedanken zu besinnen. Heiler halten den Raum. Sie bewachen die Reisenden. Sie sind Zeuge. Sie fühlen mit.

Heiler sind nicht die, die anderen Menschen unwirksame oder giftige Substanzen verkaufen und ihnen einreden, es sei Medizin.

Heiler gelten  als alberne, unwissende Spinner, denen der Ernst der Lage nicht bewusst ist. Meist, weil sie keine Medizin studiert haben (und wenn doch, wie ich, dann müssen sie irgendwie wahnsinnig geworden sein…).
Heiler werden inzwischen nicht mehr auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Sie dürfen inzwischen, leise und eher heimlich, Fragen nach der Heilung stellen.
Leise ist gut. Sogar sehr gut. Uns einfach alle heimlich selbst zu heilen, ohne großes Geschrei, dürfte das Subversivste sein, was ich mir vorstellen kann.
Nach dem Motto:

Stell dir vor, es gibt Pillen und keiner will sie schlucken.

 

Aber wie funktioniert das Heilen lernen? Wo fangen wir an?

Bei unseren Gespräche über das, was Heilung ausmacht lernen, stolperten wir über eine Anzahl im Augenblick sehr beliebter, um nicht zu sagen, bis zum Abwinken heruntergeleierter Begriffe, heruntergeleiert, zugegebenermaßen auch von uns.

Bei strenger Betrachtung stellten wir fest, dass wir unter diesen Begriffen wenig Konkretes vorstellen konnten.

13 new age Begriffe über das Heilen, die geiler klingen, als sie sind

  1. Achtsamkeit (mindfulness)
  2. Intuition entwickeln
  3. Öffnung des dritten Auges
  4. Herzöffnung, offenes Herz
  5. Selbstliebe, sich selbst lieben, Selbstwertgefühl
  6. ins Yin gehen (in der chinesischen Medizin ein Fachbegriff, außerhalb davon irgendwie nichts)
  7. die Mitte stärken (idem)
  8. sich erden
  9. das Ego loswerden, starkes Ego
  10. Neugier
  11. Spontaneität
  12. Authentizität
  13. Freiheit

Ja, ich weiß, manche dieser Wörter klingen prima.

Freiheit, zum Beispiel, mag ich sehr. Oder Neugier. Sandro wiederum war bis vor kurzem ziemlich versessen auf die Achtsamkeit (mindfulness).
Bei genauerer Betrachtung entlarvten sich all diese Lieblingswörter als new age Klischees.

Das Problem mit solchen Wörtern ist, dass niemand sie umsetzen kann.
Außer vielleicht im Rahmen spezieller Kurse (mindfulness-training läuft ja ganz gut).
Bei der Spontaneität wissen die meisten: „Sei spontan!“ funktioniert nicht.
Genau so wenig wie: „Lass einfach los!“
Ähnlich ist es auch mit den anderen Begriffen. Wie genau soll ich mein Herz öffnen? Wie?

Nachdem wir eine ganze Weile mit diesen Begriffen gespielt hatten, entschieden wir uns, dass sie uns nicht viel nutzten.

Unklare Wörter verkleben das Denken. Das sagte, sinngemäß, schon Konfuzius. Konfuzius sagte es immer wieder. Es war vielleicht sogar die wichtigste seiner Erkenntnisse: Begriffe müssen klar und präzise sein. Sind sie es nicht, wird die Realität ebenfalls verworren.

Wir stellen vor: Die Acht

Wir haben uns daher, Konfuzius und der Klarheit zuliebe, von unseren new-age Klischees  verabschiedet.

Indem wir dies taten, tauchten acht neue und klare Wörter auf, simple und wohlvertraute Wörter. Acht Wörter die wir verstehen und fühlen können. Acht Wörter, die uns fokussieren helfen.

Die neuen Wörter beschreiben acht innere Haltungen. Acht Stimmungen oder Tonlagen. Acht Richtungen. Acht Rhythmen. Acht Einstellungen. Acht Kompassionen. Acht innere Melodien.
Acht Gefühlsebenen.
Acht.

Gefühle und Pferde

Gefühle sind der Stoff, der unsere geistige Realität, die klaren Bilder und Vorstellungen, mit der dunklen und geheimnisvollen Realität unseres Körpers verbindet.

Durch Gefühle gelangen wir in die Dunkelheit unseres Körpers. An all die Orte, die uns unzulänglich erscheinen, obwohl wir eigentlich mitten drin sind.
Gefühle verbinden uns mit den Ahnen und mit unserem angeborenen Wissen.

Und Gefühle sind den meisten, gelinde gesagt, suspekt. Unberechenbar. Sie machen, was sie wollen, und meistens tun sie weh. Weshalb unser Konsum an Psychopharmaka elefantiasische Ausmaße erreicht.

Gefühle sind allerdings auch die wilden Pferde, die uns durchs Leben tragen. Wenn wir sie einschläfern, werden sie uns nicht sehr weit tragen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, mit unserem Pferd Kontakt aufzunehmen.
-Die „klassische“: Wir reißen am Zügel, treten ihm in die Seiten, reißen ihm womöglich mit Sporen die Seiten auf, dopen es oder reiten es müde-
-Die „indianische“ (la doma india): Wir vertrauen dem Pferd und arbeiten an unserer eigenen Haltung. Indem wir uns unserer Haltungen (der innerlichen und der äußerlichen) bewusster werden, zähmen wir, zärtlich, die wilden Pferde unserer Gefühle. Pferd und Reiter werden eins.

Nochmal acht

Acht Stimmungen oder Tonlagen. Acht Richtungen. Acht Rhythmen. Acht Einstellungen. Acht Kompassionen. Acht innere Melodien.
Acht Gefühlsebenen.
Acht Haltungen.
Die Acht wirken nach innen und nach außen. Sie reichen als innere Einstellung bis tief in die Gefühle. Sie formen als äußere Haltung auch den Körper.

Wie bei einem Musikinstrument bestimmt die Form auch die Schwingung, die wir aussenden.
Unsere Haltungen formen nicht nur die innere sondern auch die äußere Welt.
Den Körper, andere Menschen, die Dinge, die uns begegnen, unser Schicksal.

Die meisten Menschen stecken in der einen oder anderen Haltung fest (das „Opfer“- Hingabe, die „Macherin“- Wut, der „Abgehobene“-Klarheit), während ihnen andere Haltungen, wie etwa Zärtlichkeit, nicht zu entsprechen scheinen. Sie spielen, wie auf einem Klaver, bei dem der größte Teil der Tasten abgeklebt ist, immer wieder die gleiche Melodie.
Die Gefühle werden dann ebenfalls starr. Immer die gleichen. Quälend.

Da heil-sein ein anderes Wort für ganz-sein ist, vereinigen heile Menschen alle acht Haltungen.

  1. Respekt
  2. Standhaftigkeit
  3. Wut
  4. Zärtlichkeit
  5. Schönheit
  6. Hingabe
  7. Kindlichkeit
  8. Klarheit

 

Im Heilen vereinigen sich die Acht. Wir gehen soweit zu behaupten, dass unsere Kraft zu heilen darauf beruht, wie umfassend wir alle Acht verkörpern können.

Das Ritual der Acht

Wir haben die Erfahrung der acht Haltungen/Stimmungen/Kompassionen in den Mittelpunkt eines stärkenden Rituals gestellt, das uns, genau wie die Acht, quasi von selbst „erschienen“ ist.

Ge-channelt? Dummes Wort. Mit einem Mal war es da. Das Ritual.

Das Ritual der Acht erhält, wie die meisten traditionellen Rituale, seine Kraft durch die Verbindung mit dem magnetischen Kraftfeld der Erde. Den acht Himmelsrichtungen also. Den acht Winden. Indem wir unsere inneren Haltungen am magnetischen Feld ausrichten, verstärken wir sie.

Anleitung zum Ritual der Acht:

Wir nehmen nacheinander alle acht Haltungen ein- als innere Haltung- ausgerichtet im Magnetfeld. Das ist alles.
Inzwischen haben wir ausreichend Gelegenheit gehabt, das Ritual auszuprobieren. Genau wie die Haltungen selbst ist es simpel und unverschnörkelt.
Es gibt keine Fehler und keine wütenden Geister. In der neuen Heilkunst haben solche Bedenken und Ängste keinen Platz mehr. Der übellaunige Gott und all die anderen rachsüchtigen Geister, die unsere Vorfahren über lange Jahrtausende gepiesakt haben, gehören auf den Komposthaufen der Geschichte.

Jeder kann das Ritual auf der Stelle erlernen und zuhause durchführen und es wirkt.
Es kostet nichts und wir benötigen auch keine geheimnisvollen Zutaten. Nur uns selbst, Zeit und das Wissen, wo der Norden ist.
Die acht Haltungen sind wohlbekannt:
Es sind elementare Erfahrungen, wie Zärtlichkeit oder Respekt. Auch wenn die eine oder andere Haltung nicht ausgelebt wird: Jede weiß, worum es dabei geht.
Acht innere Einstellungen, die jedem Menschen gelingen und keinerlei esoterische Schulung benötigen.
Acht Haltungen, die komplizierte Erfahrung wie die von Liebe, Achtsamkeit, Erdung und Herzöffnung als „Nebenwirkungen“ beinhalten.
Acht Tonarten, mit denen jede ihre eigene Musik spielen kann.

Wir haben sie nicht erfunden und beanspruchen kein copyright. Es gibt keine teuren Kurse zur Erlangung der Meisterschaft.
Jeder Mensch ist ein Meister. Die Sache mit den Gurus war vorgestern.

Heilen ist und bleibt public domain.

Warum acht?

So wie Pflanzen und Tiere sich am magnetischen Feld orientieren, so tun dies auch wir. Wir wissen dies nur nicht mehr. Rituale beleben dieses Wissen. Sie beziehen ihre Kraft bewusst aus dem magnetischen Feld der Erde indem sie die vier oder acht Winde oder Richtungen einbeziehen. Ohne das Bewusstsein, wo wir stehen im magnetischen Feld, werden wir eben irgendwie, so gut es geht, planlos von den Kräften hin- und hergezogen.

Die Himmelrichtungen sind eine elementare Gegebenheit des Lebens im Magnetfeld der Erde.
Zu allen Zeiten erlebten Menschen die Himmelsrichtungen als sehr real, im Körper, im Wetter, im Wind. Heiler auf aller Welt begrüßen bis heute die Kräfte der vier oder acht Richtungen, bevor sie mit ihren Zeremonien beginnen. Die vorgeschichtlichen Chinesen beschrieben die Kräfte der acht Himmelsrichtungen ausführlich in dem klassischen Buch der Wandlungen Yi Jing (I Ging).
Die acht Himmelsrichtungen sind die acht Dimensionen unserer materiellen Existenz.
Gaia. Mutter Erde. Pachamama. Unsere Mutter kommuniziert über ihr Magnetfeld mit unserem eigenen Magnetfeld.
(Bei der Akupunktur nehmen wir Einfluss auf die Kommunikation unseres Körpers mit den magnetischen Informationen der Erde.)
Die chinesische Sprache bezeichnet einen Menschen, der den Sinn für die Realität verloren hat als einen, der metaphorisch „den Norden nicht mehr findet“.

Uns heutigen westlichen Menschen ist der Sinn für die Himmelsrichtungen abhanden gekommen. Wir finden buchstäblich den Norden nicht mehr.

( Wer ein chinesisches Navigationsgerät verwendet, muss allerdings damit rechnen, dass Siri oder wer auch immer, fröhlich erklärt „drehe nun nach Norden/Osten/Westen/Süden um“. )

Acht Kompassionen

Mit den acht Haltungen möchten wir uns selbst helfen, uns wieder zuhause zu fühlen auf der Erde.
Die acht Haltungen sind daher auch acht Dimensionen oder acht Kompassionen.

Im Spanischen ist compás das, was Menschen haben, deren Füße den Rhythmus fühlen und wie von selbst zur Musik schreiten können. Zur Zeit. Das Taktgefühl.
Im Deutsch hilft uns der Kompass, uns im Raum einzurichten, wenn wir den Sternenhimmel aus den Augen verloren haben.
Im Englischen hingegen, wie in den meisten Sprachen lateinischer Herkunft, ist „com-passion“ das Mit- Gefühl. Die „Passion“, die wir „mit“ anderen teilen.

Kompassionen, sind somit Haltungen, die wir gemeinsam mit einem Gegenüber ( real oder imaginär) einnehmen, um uns ineinander einzufühlen und zugleich in Raum und Zeit anzukommen.

Nach(t)gedanke:
Im Chinesischen sagt man zu einer, die den Kontakt zum Leben verloren hat: „sie findet den Norden nicht mehr“.
Wissen Sie immer, wo Nord und Süd ist? In der Wohnung? Klar. Auf der Arbeit? Ähm, ja? Und im Restaurant? In der U-Bahn? Beim Nachtflug über den Nordpol? Im MRT?

Zeit, einen Kompass zu kaufen.

 

9 Gedanken zu “Heilen lernen: Von Placebos, der Kraft der Gedanken, von Pferden und vom Mitgefühl

  1. Liebe Christine, das Lesen macht mich ganz atemlos – es ist so viel Wucht darin, es fühlt sich an wie ein heraustreten, ein JETZT. Ein sich Zusammenziehen all dessen was da ist zu einem unendlichen Punkt. Ich liege hier mit meinem Leberwickel (ayurvedische Reinigungswoche) und lächle in wissender Freude
    Von Herzen danke, ich wäre gerne dabei im 
    Mai – aber wir haben selber ein Seminar ganz ohne Plan   
    Herzliche Grüsse 
    Kati   

  2. Liebe Christine,
    mir fehlen die Worte. Du aber hast mich, mit den Deinigen, tief im Innern berührt. Ich selbst verarbeite sehr viel über mein Bauchempfinden. Das Empfundene in Worte zu fassen ist mir kein Leichtes.
    Dein Seminar im Mai ruft mich, nur leider kann ich ihm nicht folgen.
    Bitte lass mich wissen, wenn Du ein weiteres planst.
    Ich wünsche Dir und allen Teilnehmenden eine erkenntnisgefüllte Reise.
    sonnige Grüße
    Thomas

    • Lieber Thomas, hab Dank für die lieben Worte. Wir wollen ganz bestimmt weitere Seminare abhalten. Je nachdem, wo wir einen schönen und inspirierenden Ort finden. Die Natur soll immer dabei sein und Du ja vielleicht auch. Würde mich sehr freuen. Neue Termine zum „heilen lernen“ stehen dann immer auf http://www.die-acht.com. Die Seite geht morgen online.
      Von Herzen alles Liebe,
      C

  3. Liebe Frau Li,

    wo finde ich mehr Infos zu diesem Kurs-Weekend im Tessin? Wäre sehr daran interessiert, doch muss ich noch schauen, ob es sich irgendwie arrangieren lässt… Wäre es möglich mit meinem Mann und unserem kleinen Söhnchen zu kommen?

    Viele liebe Grüsse,

    Janaína Sinniger

  4. Liebe Frau Li,
    die reinste Freude , Erleichterung ,ganz viel Dankbarkeit und auch Bestätigung kamen hoch beim Lesen Ihres Artikels. Jetzt wird mir klar warum ich meinen Schiffskompass im Auto so liebe.
    Warum ich in all den vielen Gruppen mich hilflos fühlte wenn es um die angesprochenen „Wörter“ ging und ich nie so recht wußte was ist eigentlich gemeint ,wie geht es und mich schon fast dumm und schuldig fühlte.
    Gerne wäre ich im Mai beim Seminar mit dabei ,
    habe aber schon einen Urlaub gebucht.
    Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Möglichkeit mit dabei zu sein.
    Von Herzen und mit ganz viel Freude
    Dorothea Heinzel

    • Liebe Dorothea Heinzel,

      lieben Dank für die Nachricht! Mir geht es auch so mit diesen Worten. Sie erinnern mich an das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern.
      Wir machen auf jeden Fall weiter mit den Kursen. Dieser war ja, was die Organisation anlangt, mehr als improvisiert. Trotzdem war er so schnell ausgebucht. Ich schätze, wir treffen einen Nerv.Viele Menschen verstehen inzwischen, dass wir unser Schicksal und auch unsere Gesundheit am besten, und zwar gemeinsam, in die eigenen Hände nehmen müssen und dass es nicht so schwer sein kann, wie uns immer weisgemacht wurde. Unsere Körper wissen alles über das Heilen. Ich würde mich freuen, wenn Sie demnächst dabei wären. Dafür bräuchte ich aber am besten noch eine Email Adresse. Daher wäre es sehr lieb, wenn Sie eine kurze „leere“ Nachricht über mein Kontaktformular schreiben könnten. Vielleicht noch ein Stichwort wie „Heilen lernen“ angeben.
      Und erst einmal einen wunderschönen Urlaub!!!
      Christine Li

  5. Guten Abend Frau Li,

    wie wohl mir dabei ist Ihre Gedanken zu lesen, an Ihrem Wissen teilhaben zu können und zu spüren, dass mein Weg endlich die spürbar richtige Richtung bekommt – aus tiefstem Inneren rollen mir unzählbar viele Tränen über die Wangen.
    Aufrichtigkeit ist mir bislang so selten begegnet, doch bei Ihnen empfinde ich sie sehr lebendig.
    So gerne hätte ich einen der letzten Plätze Ihres Seminars füllen wollen. So hoffe ich sehr auf ein nächstes Seminar und die Möglichkeit, dabei sein zu dürfen.
    Unabhängig davon aus tiefstem Herzen meinen Dank zu Ihnen.
    Wunderbare und berührende Tage im Tessin wünsche ich Ihnen und allen, die an diesem Ort sein können.
    Angela

    • liebe Angela,

      lieben Dank für die freundlichen Worte. Wir begegnen uns bestimmt einmal. Und vielelcith ja auch auf dem nächsten Seminar. Ich freie mich darauf.
      Christine Li

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