Heilung steht nicht in Google

Schlauer als Google

Neulich fragte ich zwei Leute nach dem Weg.
„Hast du denn kein iphone?“, war die völlig verdatterte Antwort.
„Nein“, sagte ich und tat beschämt.
Um die Wahrheit zu sagen: Ich habe eins. Aber meistens liegt es im Weg herum und ist entladen.
Ich hab auch ein Navigationsgerät. Aber ich habe es schon vor Jahren wieder ausgebaut. Denn wenn mir immer gesagt wird, wohin ich fahren MUSS- dann kann ich doch keine neuen Wege finden. Ich vertraue meiner Intuition, den Himmelrichtungen, uralten Ortsnamen und überhaupt: Ich fahre gern ins Blaue.

Wer mich in meiner Praxis besucht, stellt sehr schnell fest, dass ich über fast keinerlei elektronische Geräte verfüge. Noch nicht einmal ein Faxgerät. Ich besitze ein rudimentäres Handy, das meistens in der Teeküche liegt und nur beantwortet wird, wenn ich mal alleine bin.
Ich besitze auch keine medizinische Elektronik. Die einzige Ausnahme ist ein elektronische Blutdruckmessgerät. Eigentlich hätte ich lieber eine Handpumpe mit einer Quecksilbermesssäule und einem Stethoskop gehabt, aber in der Apotheke nebenan gab es das nicht und so wichtig ist der Blutdruck ja nun auch wieder nicht.
Nein, wirklich nicht. Um den Blutdruck wird viel zu viel Aufhebens gemacht- aber das wäre ein anderer Blogpost.

Es gibt auch kein Chipkartenlesegerät, um persönliche Daten meiner Klienten zu lesen und neue einzugeben. Ich schreibe mit einem Füller auf Papier und die Akten von zwanzig Jahren Praxis liegen in einem kleinen dunklen Raum- ordentlich sortiert nach Alphabet.
Es gab Zeiten, da fand ich, ich sollte meine Patientengeschichten in irgendeinen Computer eingeben. Es wäre nett, dachte ich, „Menstruationsbeschwerden“ oder „Herzschmerzen“ einzugeben, und dann alle Menschen zu finden, die jemals mit einer solchen Beschwerde bei mir waren. Dann könnte ich vergleichen, Statistiken aufstellen, sehen, was einmal geholfen hat- und was nicht.

Andererseits gleicht niemand irgend jemand anderem- das ist eines der unfassbaren Wunder des menschlichen Lebens: Mehrere Milliarden Menschen und keiner gleicht einem/r anderen.
Ich muss also ohnehin mit jedem neuen Menschen ganz von vorne anfangen und sie oder ihn kennenlernen. Erfahrung ist das einzige Werkzeug.

Erfahrung

Erfahrung ist mehr, als der mehr oder weniger missglückte Versuch einer inneren Auswertung von irgendwo abgespeicherten Daten. Erfahrung ist etwas qualitativ anderes. Erfahrung lässt Dinge entstehen, die nicht logisch aus dem folgen, was wir bereits wissen, sondern vor allem aus dem, was wir erfahren haben- also gefühlt.
Bei Erfahrung wird nicht nur das Alte immer wieder neu kombiniert. Erfahrung geht durch eine Phase des Dekonstruierens und Vergessens- wie in der Tiefe eines Komposthaufens entstehen so völlig neue Dinge.
Wie der Komposthaufen will Erfahrung regelmäßig gefüttert werden- am besten, indem ich mit allen Sinnen neue Informationen aus unterschiedlichen Quellen eindringen lasse, indem ich lerne und ausprobiere und fühle, und dann alles wieder ins Vergessen hinabsinken lasse.
Wenn ich auf einen Berg steige und ein paar Nächte da oben sitzenbleibe, wie die Zwerge Himpelchen und Pimpelchen, ist dies meine Form der medizinischen Weiterbildung.
Nachdem die beiden Zwerge vom Berg herabkamen, nach fünfundsiebzig Wochen, krochen sie in den Berg und schliefen sich erst einmal aus- bis heute, so sagt das Gedicht.

Schlaf ist ein essentieller Teil unserer Weiterbildung zum Menschen.

Bei Bedarf steigt das notwendige Wissen dann aus dem Dunkel wieder herauf. In der richtigen Verfassung, das heißt, wenn es uns gelingt, den Denkfilter auszuschalten, bekommen wir so Kontakt mit außerpersönlichen Erinnerungen. Erfahrungen aus vielen Tausenden von Jahren. Erfahrungen all der Menschen, die den gleichen Weg gegangen sind.
Meine Wand voller chinesischer Bücher bringt mich einigen dieser Menschen näher. Oft nehme ich eines heraus- und lese darin, gerne auf einer zufällig aufgeschlagenen Seite, um wieder in die Schwingung eines dieser Heilkünstler vergangener Epochen einzutreten. Oft genug steigen dann Dinge auf, die ich unmöglich wissen kann oder längst vergessen habe. Wissen darüber, wie bestimmte Akupunkturpunkte miteinander reagieren, Akupunkturpunkte, die ich nie zuvor kombiniert habe. Ein neues Kräuterrezept. Ein Zusammenhang, an den ich noch nie gedacht hatte.
Bei Behandlungen sitze ich einfach da und beobachte und warte, dass mir von irgendwo aus meinem Inneren mitgeteilt wird, was ich tun soll. Meist geschieht dies beim Pulsfühlen. Jede Art von Aufregung blockiert diesen Prozess.
Ich habe keinen bewussten Zugriff auf diesen Mechanismus. Er liegt im Dunkeln und folgt den Gesetzen des Chaos. Der einzige Halt in diesem Wirrwarr ist Vertrauen.

Wer nicht vertrauen will, muss googlen

Vertrauen fällt den meisten Menschen ausnehmend schwer. Sie leben in Angst. Kein Wunder, dass sie lieber auf Google hören. Google weiß bekanntlich alles. Es kennt Hotels in abgelegenen Orten. Es weiß, wann Flüge gehen und kennt alle Telefonnummern der Welt. Google kennt Tausende von Käsekuchenrezepten (aber nicht das meiner Oma).
Google weiß so viel mehr als ich. Es sammelt Daten über alles, was ich je angefragt habe, und schlägt mir immer wieder den gleichen Kram vor. Habe ich einmal einen Flug nach Buenos Aires gebucht, bekomme ich noch Jahre später Hotels in dieser schönen Stadt vorgeschlagen. Es scheint, Google weiß sogar über mich mehr als ich selbst.

Es liegt nahe, das eigene Gehirn gänzlich durch Google zu ersetzen. Viele Menschen tun dies ausgiebig genug.

Google kennt auch chinesische Kräuter. Gebe ich „Radix Stemoniae“ ein, so kommen lange Listen von Seiten, auf denen über dieses Kraut berichtet wird. Nur dummerweise steht auf all diesen Seiten in etwa das gleiche.

Das „Wissen“ von Google

Wissen kommt von Weisheit. Was wir in Google finden, ist Ergebnis eines endlosen „Copy and Paste“ Prozesses, getrieben vom Bedürfnis, dieses dünne Wissen möglichst gewinnbringend zu vermarkten. Es ist Produkt eines industriellen Fertigungsprozesses, ähnlich wie fastfood, bei dem aus möglichst billigen Zutaten möglichst viel Profit gemacht werden soll. Ein Prozess, dem es auf Quantität ankommt. Solches „Wissen“ breitet sich unendlich aus und reproduziert sich selbst, wieder und wieder, ohne jemals in die Tiefe zu gehen- den Ort, wo wirkliche Erkenntnis wurzelt. Das „Wissen“ von Google ist getrieben von „clicks“ und „likes“ und „links“. Kaum jemand, der nicht irgendein finanzielles Interesse hat, wird sich daran machen, Informationen über eine obskure chinesische Heilpflanze einzugeben.

Google kennt auch chinesische Rezepte. Es kennt aber nur die, die auch als Fertigprodukte verkauft werden- Rezepte, die genau deswegen keine chinesische Medizin mehr sind, sondern nur noch chinesische Namen haben. Es kennt nicht die unzähligen Rezepte, die es nur ein einziges Mal gegeben hat, nämlich als persönliche Verordnung für einen ganz konkreten Menschen.
Und vollkommene Nicht- Reproduzierbarkeit, das heißt, alles nur ein einzige Mal, ist die wichtigste Besonderheit der chinesischen Medizin.

Chinesische Medizin steht nicht in Google

Echte chinesische Ärzte wissen sehr wohl, dass ihre Rezepte nicht wiederholt werden können. In den alten Büchern stehen Rezepte daher nur als Beispiele dafür, wie neue Rezepte konstruiert werden könnten. Als Inspiration für Menschen, die ähnlich denken wie der Autor, die also, im weitesten Sinne, zu seiner Schule gehören. In diesen Büchern sind daher auch keine Dosierungen angegeben. Nicht aus Geheimniskrämerei, sondern weil jemand, der  weiß, wie der Autor gedacht hat, nach der gleichen Methode leicht ein neues Rezept erschaffen wird.
Chinesische Medizin verweigert sich strikt den Gesetzen der medizinischen Industrie ( und unsere Schulmedizin ist nichts anderes als eine Industrie ): Endlose Reproduzierbarkeit.
Es geht nicht anders.

Google versteht daher nichts von chinesischer Medizin. Dies wird sich auch nicht ändern, weil Google nicht die systemischen Voraussetzungen dafür besitzt. Googlewissen ist reproduzierbar. Linear. Berechenbar.
Das mächtige allwissende Google hat eine große Schwäche: Es versteht nichts von Chaos.

Chaos ist die Quelle neuen Wissens.

Google hat keinen Zugriff auf das Chaos. Wir Menschen aber wohl. Kreative Menschen schöpfen seit eh und je aus dieser Quelle. Dies gilt nicht nur für Dichter oder Musiker.
Als der Chemiker Kerkule sich einst den Kopf zerbrach über die Struktur des Benzolrings, fiel er in tiefen Schlaf. Dabei träumte er von tanzenden Männchen, die in der Formation des Tanzes die Struktur des Benzolringes imitierten. Er war weise genug, seinen Traum beim Wort zu nehmen und fand die Antwort, die er gesucht hatte.

Einigermaßen hellsichtige Leute haben längst begriffen, dass durch Statistik kein neues Wissen generiert werden kann. Statistik ist nichts als die rechnerischer Aufbereitung der Dinge, die wir bereits abgespeichert haben. Ein Versuch, aus diesem Defizit herauszukommen, besteht darin, die Funktionsweise des Chaos durch Zufallsgeneratoren zu imitieren. Aber elektronisch generierter Zufall kommt dem Chaos nicht näher. Zufall und Chaos sind etwas qualitativ vollkommen anderes. Der Zufall der Rechner beruht auf der binären Logik- dem plus oder minus der bits. Dies ist die grundsätzliche, systemische Beschränkung auch des allerschnellsten Rechners. Plus oder Minus. Ja oder nein.
Selbst wenn jemand versuchen sollte, vielleicht zufällig, ihren Rechner aus diesem binären Gefängnis zu befreien, und zu diesem Zweck etwa ein Glas Cola ins Gehäuse gießt, kann sie auch wiederum nur mit zwei möglichen Ergebnissen rechnen: Kaputt oder nicht kaputt.
(Dieses Experiment wurde in meiner Familie bereits durchgeführt. Daher weiß ich Bescheid.)

Im Chaos besteht diese Trennung nicht. Aus Yin wird Yang und aus Yang wird Yin. Die Wandlung geschieht in einem fließenden Prozess: Die Lehre von Yin und Yang ist nicht dual. Um sich zu wandeln, gehen Yin und Yang immer wieder in den Chaoszuständ über. Chaos, so heißt es, ist die Quelle. Chaos ist undifferenziert, flüssig und verschwommen. Die Chinesen nannten dies „trüb und dunkel“ und hielten diesen Zustand für den höchsten erreichbaren geistigen Zustand.

Konfuzius soll gesagt haben, wenn er ein zweites Leben hätte, würde er es dem Studium der Wandlung (in Form des klassischen Buches der Wandlungen, des „Yi Jing“ oder „I Ging“) widmen.
Die Daoisten gingen noch weiter. Während Konfuzius und seine Nachfolger, die konfuzianischen Ärzte und Schöpfer unserer heutigen chinesischen Kräutermedizin, an Studium und unausgesetzte Mühe glaubten, erklärten die Daoisten, Studium hätte überhaupt keinen Sinn. Es ging ihnen vielmehr um Loslassen, Verwirrung, Rausch, Extase.
Denn „das Dao, das benannt werden kann, ist nicht das wahre Dao“. So steht es im „Dao De Jing“, dem Buch über das Dao und die magische Kraft (De).

Kreativität: die Intelligenz des Fühlens und des Nicht-Wissens

Die Intelligenz des Chaos ist eine Intelligenz des Nicht-Wissens. Sie ist kindliches, nicht kaputtgedachtes, spontanes Entstehenlassen. So, wie wir uns dunkel an etwas erinnern, um gleich es gleich darauf wieder zu vergessen. Ein endloser Kreislauf, bei dem immer wieder neue Bilder aufsteigen, bis gelegentlich eines kommt, das genügend Kraft besitzt, um Form anzunehmen. Für eine Weile.
So funktioniert Kreativität.
Viele Menschen, die gerne kreativ wären, verweigern sich diesem ständigen Loslassen. Sie vertrauen nicht darauf, dass das, was sie brauchen schon irgendwann aus dem Dunkel aufsteigen wird.
Sie fürchten sich vor der Dunkelheit. Dem Kontrollverlust.

Das Yin- die dunkle Mutter

In der chinesischen Medizin nennen wir dies eine Yin- Schwäche. Sie geht oft mit Schlafproblemen einher.
Wenn wir zurück ins Chaos sinken, ins Dunkel, so ist dies ein Yin Vorgang. Wir lassen los, wir vergessen. Wir werden still. Wenn wir aus dem Dunkel auftauchen, mit einer neuen Eingebung vielleicht, so ist dies Yang. Im Chaos begegnen sich die beiden Bewegungen des Absinkens und des Auftauchens.
Yin Intelligenz gehorcht  geheimen Mechanismen, die wir kognitiv nicht verstehen können. Es ist eine Welt des Fühlens. Fühlen ist Wissen, das im Körper entsteht und dort, immer wenn wir es nicht fühlen wollen, zu Krankheiten führt, die wir dann fühlen MÜSSEN.

Das dunkle Yin wurde den Daoisten als die große Mutter des Seins verehrt. Als die Quelle, aus der alles fließt. Daoismus ist eine weibliche Philosophie. Die einzige, die wir kennen.

Da all dies nicht in Worte gekleidet werden kann, streiten ängstliche Menschen rundwegs ab, dass hier überhaupt irgendetwas Brauchbares zu holen wäre.
Ängstliche Menschen fordern, dass Wissen den Gesetzen der Statistik zu folgen habe. Wissen soll abspeicherbar sein und jederzeit abrufbar.
Ängstliche Menschen laden ihr iphone regelmäßig auf, damit sie bei Bedarf alles googlen können- und damit sie dabei gleich auch noch nachsehen können, ob sie immer noch 735 Freunde bei facebook haben.
Information, Beziehungen, alles muss jederzeit nachkontrollierbar und erreichbar sein.

Reproduzierbarkeit: „Eine Erneuerung findet nicht statt“

Vor allem aber: Es muss reproduzierbar sein, das heißt, es muss nach Bedarf jederzeit immer wieder auf die gleiche Weise wiederholbar sein. Das schließt jede Erneuerung von vornherein aus.

Chinesische Medizin ist nicht besonders gut an der Reproduzierbarkeits- Front. Ohne Zweifel lässt sich statistisch nachweisen, dass bestimmte Kräuter oder Punkte in einem bestimmten Prozentsatz von Fällen bestimmte Reaktionen hervorrufen. Aber so richtig doll sind all diese Studien nicht.
Sie bringen sie uns kein neues Wissen. Sie bestätigen nur einen Bruchteil der Dinge, die chinesische Kräuterärzte ohnehin schon wussten. Solche Studien sind also vollkommen nutzlos- außer um zu rechtfertigen, dass es überhaupt chinesische Medizin gibt. Das brauchen wir aber nicht.
Der chinesischen Medizin geht es um etwas, das sich niemals in Studien greifen lassen wird. Um Heilung.

Heilung ist immer wieder neu

Die Heilung eines einzelnen und unvergleichlichen Menschen von seinem ganz individuellen Leid ist nicht wiederholbar. Sie ist genau genommen auch nicht weiter aufsehenerregend.

Erneuerung und damit auch Heilung ist eine Grundfunktionen biologischer Systeme. Heilung ist immer eine Möglichkeit. Im Buch des Leben gibt es nur Heilung oder Tod. Von chronischen Krankheiten ist nicht die Rede. Wobei ein jahrelanges freudloses Dahinsiechen mit chemisch abgedämpften Lebensprozessen und künstlich animierten Emotionen wohl dem Tod zuzurechnen wäre.

Ängstliche Menschen beherrschen seit ein paar hundert Jahren die Euro-Amerikanische Medizin. Ängstliche Menschen wollen feste Realitäten- oder zumindest eindeutige Statistiken- und vor allem wollen sie, dass sich niemals etwas ändert.
Daher ist Heilung in dieser Medizin kein Thema. Tod übrigens auch nicht. Nur Empfängnis wird gerade eben noch erlaubt. (wenngleich technisiert, so weit es geht, am liebsten im Reagenzglas.)

Der Chinesischen Medizin ist dies alles gleichgültig.
Chinesische Medizin wandelt sich seit mehreren Tausenden von Jahren und hat schon schlimmere Dummheiten überlebt als Statistik und Google.
Chinesische Medizin folgt den Gesetzen des Chaos und hier ist Wandlung eine Selbstverständlichkeit. Heilung geschieht in jeder Mikrosekunde.

Wie andere alte Medizintraditionen schöpft chinesische Medizin aus dem fühlenden Wissen des Schamanismus- der Urmedizin. Sie beruht nicht auf Trennung und Analyse und Stillstand, sondern auf lebendiger, fließender Verbindung zwischen allen lebenden Systemen. Sie entzieht sich der Logik der Reproduzierbarkeit. Sie ist kreativ und erneuert sich selbst, wie das Leben, aus dem sie entsteht.

Wir können davon lernen. Ich schreibe also weiterhin meine Akten mit Füller (oder wie zur Zeit mit wackligem Kugelschreiber) und ich frage weiterhin echte Menschen nach dem Weg und wenn mir nichts mehr einfällt, dann setze ich mich auf einen Berg.

Gil Scott-Heron sang einst: “The revolution will not be televised.”
Wir können heute hinzufügen: “Healing will not be googled.”

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