Sechs kleine Videos zur Heilung

(Nicht lesen und gleich die Videos ansehen? Unter dieser Einführung finden Sie die Links.)

Heilung ist immer eine Möglichkeit

Eine ganze Weile habe ich mich nicht gemeldet.
Die Sache ist die: Über ein paar Wochen habe ich auf einer langen Reise an mir selbst herumgedoktort. Das ist nun einmal meine Passion: Neue Techniken auszuprobieren und jede einzelne Funktion zu fühlen und zu perfektionieren. Der Körper will heilen und ich will lernen, wie es geht. So richtig schön ist es nicht immer. Ich habe gelernt, mich dankbar zu zeigen, ganz gleich, was kommt.
„Dankeschön!“ also, für rasende Schmerzen, wo ein verformtes Gelenk versucht, in eine günstigere Form zu fließen oder wenn ein paar Nächte vollkommen schlaflos und schweißgebadet ablaufen, weil alle möglichen Emotionen zutage kommen, die eigentlich schon lange „erledigt“ waren.

( Manche Sachen kommen immer wieder in neuer Verkleidung, es ist zum… …! Aber „danke“, auch dafür. )

Heilung ist ein anderes Wort für Leben und zu leben ist ein Abenteuer. Eine Reise. Eine Reise zurück zu uns selbst. Nicht einfach, nicht komfortabel, aber aufregend. Hinter jeden Ecke warten feurige Drachen oder bösartige Zwerge. Verstreut dazwischen liegt die eine oder andere magische Perle. Ein Riesenspaß für wahre Helden. Heldenmut ist gefragt, vor allem, wenn für lange Zeit nichts geschieht als Schmerzen, Einsamkeit und Verwirrung. Das gehört dazu. Genauso wie der stets drohendeTod.

Heilen ist nicht fremdartig und Heilen ist nicht kompliziert. Heilen ist eine angeborene Fähigkeit. Heilung liegt in uns. Unsere Vorfahren, die Menschen der ganz alten Zeit, wussten dies und ihr Wissen finden wir in alten Legenden und Märchen. Vieles darin ist schwer verständlich, denn diese Geschichten sprechen in Bildern und Metaphern.
Eines ist aber immer klar:   Wir brauchen Mut, Standhaftigkeit, Kindlichkeit und Zärtlichkeit und noch einiges mehr, an das wir uns bald wieder erinnern werden. Darüber demnächst mehr; denn dies wird das Jahr des Heilens.

Wie die mythische Reise des Helden in unseren Märchen, ist das Heilen ein ganz individueller Vorgang, der von niemandem verstanden werden kann, als von der betroffenen Person selbst. Zugleich brauchen wir zum Heilen eine Verbindung zum Ganzen, wir brauchen Helfer und Weggefährten, magische alte Frauen, Krafttiere, einen fliegenden Teppich, Lieder oder Gebete.
Was immer wir zum Heilen brauchen mögen: Niemand heilt alleine.

Ein Teil meiner Arbeit besteht daher einfach darin, da zu sein. Hinzu kommen die eine oder andere Akupunkturnadel, ein bisschen Osteopathie, Handauflegen oder auch einmal ein magisches Rezept aus dem chinesischen Altertum.

Das Heilen kann Ihnen niemand abnehmen. Heilung ist eine Reise zur Selbsterkenntnis. Aber ein wenig Ermutigung schadet nie. Deswegen habe ich unter dem Titel „Zurück zur Heilung“ sechs kleine Videos über das Heilen aufgenommen.
Sie lernen durch diese Videos nicht, wie Sie sich heilen. Aber vielleicht lassen Sie sich inspirieren, es selbst herauszufinden.
Ansonsten, wie schon gesagt, demnächst mehr. Denn dies wird das Jahr des Heilens.

Zurück zur Heilung

Meine Videoserie über das Heilen heißt: „Zurück zur Heilung“. Sie können die sechs Filmchen einzeln unter ihren Titeln anclicken. Ich empfehle aber, sie der Reihe nach anzusehen, denn sie bauen aufeinander auf.

  • 1. Selbstheilung

  • Hier geht es darum, dass Heilung eine angeborene Fähigkeit jedes lebendigen Organismus ist. Vorausgesetzt wir „popeln“ nicht allzusehr an unseren Wunden herum. Wenn es uns gelingt, uns einfach dem Prozess auszuliefern und zu vertrauen, dann heilen große und kleine Wunden (seelische, körperliche, große und kleine) irgendwann von selbst.
    Eine schwere Aufgabe. Ganz alleine ist dies kaum zubewältigen.
    Zum „herumpopeln“ gehören auch all die vielen Medikamente, mit denen wir unser Leid betäuben und uns noch mehr von unserer Umgebung und unseren Gefühlen abschneiden. Daher gibt es zum Ende des Videos ein paar kleine Hinweise, wie Sie Ihren „Medikamentenberg“ so langsam abtragen könnten.
  • 2. Eins mit allem und doch ganz ich selbst

  • Eine kleine Einführung in die chinesische Art, die Dinge zu sehen. Über das Qi, Yin und Yang, die Essenz. Es geht hier nicht um die hochkomplizierte chinesische Medizintheorie, sondern darum, zu verstehen, dass wir nicht aus festen unveränderlichen Bausteinen bestehen (Knochen, Muskeln und Organen) sondern aus einer veränderlichen, flüssigen und vibrierenden Grundsubstanz: einer Art Wasser: dem Qi. Wenn die Grundstimmung liebevoll und harmonisch ist, dann werden wir eine wunderschöne Schneeflocke, einzigartig und unverwechselbar. Wenn nicht, werden wir ein harter unförmiger Klumpen, Teil der großen Masse von Eis. Und dies entscheidet sich jeden Tag neu.
  • 3. Sei Wasser

  • „be water my friend“ sagte einst Bruce Lee, der seinen Körper nach einem schweren Wirbelsäulenunfall wieder zu Höchstleistung aufbaute. Wir betrachten noch einmal genauer, wie der Stoff funktioniert, aus dem wir bestehen. Wir sehen, anhand eines Experimentes in meiner Küche, dass es am besten ist, einfach loszulassen, wenn wir uns wandeln wollen. Mit Druck geht nichts.
  • 4. Halt die Klappe

  • Ganz gleich, was wir uns sonst noch zusammenspinnen, wir können immer nur wir selbst sein. Was uns Bücher wie „the secret“ verkaufen: das wir nämlich alles sein können, was uns gerade in den Kopf kommt oder uns als attraktiv verkauft wird, ist albern. Mit Gedanken allein können wir das Qi nicht formen.
    Erst wenn unsere Gedanken, unsere Emotionen und unsere angeborene Bestimmung im Einklang sind, realisieren wir unser Potential.Wir können nur wir selbst sein. Aber in uns liegen nahezu unendliche Möglichkeiten. Um ein Gefühl für dieses Potential zu bekommen, ist es notwendig, all die von außen eingetrichterten Gedanken abzustellen, die wie eine kaputte Schallplatte (ein Datenträger des vergangenen Jahrhunderts) wiederholen, was wir müssten und sollten und bräuchten.
    „Halt die Klappe“ ist ein sehr praktisches Mantra für diesen Zweck. Es schafft Stille in unserer Mitte. In dieser Stille entsteht Raum für unserer wahres Bewusstsein. Unsere Intention. Unser Qi, nimmt die Form an, zu der es bestimmt ist. Unsere persönliche Schneeflocke.
  • 5. Angst

  • Hier geht es um die Angstmeditation, die ich an anderer Stelle bereits beschrieben habe. Angst besiegen wir nur, indem wir uns mitten hineinplumpsen lassen. Dies ist ein einigermaßen machbarer Weg. Auch für ganz Ängstliche.
  • 6. Lachen

  • Und natürlich ist Lachen die beste Medizin. Aber nicht das falsche Lachen und starre Grinsen, bei dem wir uns selbst und andere belügen. Heilsames Lachen steigt wie ein sprudelnder Quell aus der Tiefe unseres Wesens auf und spült alles Unheil davon. Genau wie das Weinen kommt das heilsame Lachen ganz aus der Tiefe und mobilisiert all unsere Kraft.

12 Gedanken zu “Sechs kleine Videos zur Heilung

  1. Sehr geehrte Frau Christine Li, ich liege gerade völlig zerschlagen in einem Hotelzimmer mit einer heftigen Grippe hohem Fieber und starken Schmerzen am ganzen Körper und versuche diese Tatsache zu akzeptieren. Dank ihnen bin ich dabei jetzt nicht mehr alleine. In tiefer Zuneigung, Chiara M

  2. Sehr geehrte Frau Li, ich habe gelesen dass Sie sich über rege Beteiligung an ihrem Blog freuen, deshalb möchte ich gerne dazu beitragen. Die letzten 6 Tage bin ich von einer schlimmen Grippe heimgesucht worden. Ich bin mit meinem Mann in den Urlaub gefahren, 900 km weit die ich alleine fahren musste was mich so sehr angestregt hat bis ich nichts mehr an meinem körper gespürt habe. Einen tag darauf dann plötzlich husten, fürchterliche schmerzen in knochen muskeln überall, hohes fieber. Auf der suche nach ein wenig trost habe ich ihren blog geöffnet und die neuen videos zur selbstheilung gefunden. Früher habe ich immer wenn ich krank war versucht mich irgendwie zu heilen – als Kind mit antibiotika, später mit pflanzlichen mitteln, noch später mit tcm dekokten. Diesmal hatte ich ihre videos gesehen und ich habe einfach nichts gemacht. Ich habe mich hingelegt und die krankheit gefühlt und geschehen lassen. Ich habe nicht gelesen nicht fern geschaut nicht viel gedacht („halt die klappe“) nichts. Wenn man dies tut merkt man ersteinmal dass so eine krankheit die ganze aufmerksamkeit fordert und dass genau das der sinn der krankheit ist. Ich hatte mich so verloren in dieser autoreise und auch in der zeit davor dass ich garnicht mehr in der lage war mich zu fühlen. Das wurde durch die krankheit radikal behoben. Jeden tag hatte ich ein anderes furchterregendes symptom und oft war ich soweit dass ich dachte schlimmer gehts nicht und dann ging es doch noch schlimmer. Sehr hervorzuheben ist dass keines der symptome lange geblieben ist oder sich „festgesetzt“ hat. Jetzt wo ich langsam gesunde sehe ich den tiefen sinn hinter der krankheit. Ich bin tief in mir verwurzelt spüre meinen körper ganz deutlich genieße alle möglichen dinge über die Maße. Nach dieser lebendigkeit hatte ich mich lange gesehnt. Danke für ihre wundervolle arbeit. In großer zuneigung, Chiara M. (Medizinstudentin)

    • Liebe Chiara,

      nach einiger Zeit des Suchens habe ich jetzt deinen Eintrag gefunden.

      Ich möchte dir danke sagen, dass du vor einigen Monaten hier geschrieben hast.
      Damals dachte ich, sollte ich irgendwann mal wieder krank im Bett liegen müssen, werde ich genau
      das gleiche tun wie du.
      Fühlen.
      Nicht lesen, keine Musik hören, keine schönen Bilder anschauen.
      Nein.
      Fühlen.
      Und das habe ich vor einigen Wochen tatsächlich getan.
      Ich hatte 12 Stunden täglich im Rahmen eines 14-tägigen SchweigeRetreats
      23 Menschen umsorgt.
      Es war zum ersten Mal eine so große Gruppe.
      Und es war zuviel für mich.
      Es folgte eine enorme Erschöpfung.
      Fühlbar in jeder Zelle.
      Fühlbar in jeder Bewegung.
      Fühlbar überall in mir.

      Und dann kamen zwei sehr besondere Tage für mich.
      Besondere Tage weil ich keine Kraft hatte zu denken.

      Ich war auf dem Land.
      Ein kleines Zimmer mit Blick in die Wolken, unweit vor dem
      ebenerdigen Fenster ein alter knorriger Apfelbaum,
      zwei weiße und ein schwarzes Schaf auf der Wiese.
      Vertrocknete Rosen umsäumten das Fenster.
      Zeit auf dem Land.
      Ein warmes Bett mit Wärmflasche, das Fenster weit offen.

      Ich lag einfach nur da und fühlte mich von innen.
      Eine Art natürliches stilles Dasein. Man könnte es meditativ nennen.
      Frei von Gedanken.
      Dank der Erschöpfung.
      Dank der Schmerzen an unterschiedlichen Stellen
      meines Körpers.
      Fühlen. Wahrnehmen. Schlafen. Aufwachen.
      Spüren.

      Ich konnte bemerken, wie die Kraft wegsickerte, sobald ich versuchte zu denken.
      Ich konnte bemerken, wie ich mich erholte, wenn ich spürte, all das Ziehen, Zerren,
      Krampfen, Drücken, die Kälte, das Stechen, die dumpfen Schmerzen.

      Ich spürte wie ich tief sank, in mich hinein.
      Wie ich fast wie losgelöst vom Körper da lag, so schwer, in tiefer Stille.
      Ein bisschen wie Sterben.

      Irgendwann lief eine warme ölige Träne aus meinem linken Auge.
      Irgendwann kamen flüchtige eindringliche Bilder verbunden mit flüchtigen eindringlichen Gefühlen.
      Erinnerungen.
      Sie durchliefen mich ohne Spuren zu hinterlassen.

      Ich erkannte an diesen zwei Tagen, dass es (für mich) nicht (mehr) wichtig ist, zu wissen, zu analysieren,
      in Verband zu stellen, Ursachenforschung zu betreiben, Beziehungen zur Kindheit zu versuchen.
      Alles nur Wörter, alles nur denken, alles nur Konstrukte des Geistes der Kontrolle haben möchte über
      die eigene LebensGeschichte, den eigenen Lebensweg.

      Wenn ich tief in mir fühle ist alles da.
      Wenn ich mich tief an mich hingebe mit allem was da ist an Aufsteigendem und Absinkendem,
      dann wächst ein Verstehen, dass nicht aus dem Geist kommt.
      Dann bin ich trotz Erschöpfung ganz, dann bin ich auch mit Wut in mir heil
      dann sind Trauer und Freude und Angst in ihrer Essenz ein und dasselbe,
      dann ist alles Sein.

      Seitdem ist mein Geist verändert.
      Seitdem sind meine Gedanken verändert.
      Seitdem sind meine Gefühle verändert.
      Seitdem verändert sich mein Körper.

      Obwohl ich ähnliches aus tiefen Meditationen kenne, bin ich tief erstaunt darüber
      was geschieht.

      Liebe Chiara, liebe Christine,
      danke für die geteilen Einblicke in euer Leben.
      Und auch ich wünsche mir sehr, dass hier noch mehr Frauen, immer mehr schreiben.
      Es hilft jeder einzelnen von uns.

      Kati

      • liebe „kleine Schwester“,
        wie immer findest Du die sllerschönsten Worte. Bin selbst gerade in so einer Phase. Mal wieder, immer wieder. Ausruhen ist yin -Arbeit und ich weiss es und dennoch hab ich immer noch diese Stimmen in mir, mit diesem ich sollte, ich müsste.

      • liebe „kleine Schwester“,
        wie immer findest Du die sllerschönsten Worte. Bin selbst gerade in so einer Phase. Mal wieder, immer wieder. Ausruhen ist yin -Arbeit und ich weiss es und dennoch hab ich immer noch diese Stimmen in mir, mit diesem ich sollte, ich müsste.
        Das Jahr des Affen wird diesen Stimmen beibringen, zu sagen ‚ich will‘!
        Sei umarmt, Du, und alle hier.
        christine li

  3. Danke sehr für diesen Beitrag und den gesamten Blog (zB über das Altern/Ängste)! Zu vielem sagt etwas Ja in mir, auch wenn ich bzgl der meisten Dinge, über die Sie schreiben, ahnungslos bin. Seit ca zwei Jahren habe ich das Gefühl, immer mehr auf mich zurückgeworfen zu sein und vieles an Hilfen von aussen passt entweder nicht oder es ist für mich einfach nicht organisierbar/bezahlbar, so dass ich das Gefühl habe, hm, anscheinend soll ich das nun alleine herausfinden, und so war es dann auch. Dennoch tut es mir sehr gut zu wissen, dass es, wenn auch hunderte von Kilometern entfernt, doch in verschiedenen ~Fachbereichen Menschen wie Sie gibt, von denen ich das Gefühl habe, dass sie im Falle absoluter totaler anhaltender Ratlosigkeit etwas klarer sehen könnten als ich ;). Danke auch dafür.

    Alles Liebe!
    auch eine Sinologiestudentin (vielleicht auch daher die vielen Ja’s & Symphatien, aber eher noch aus dem Bauch heraus – das Studium/die echte Ahnung 😉 hinkt bei mir sehr dem Mamadasein hinterher)

  4. sehr geehrte frau li,

    ich freue mich schon auf das jahr des heilens! ich bin mt dem thema heilen sowohl mit mir selbst als auch beruflich ebenfalls schon seit jahrzehnten beschäftigt. spannend.ja.und oft auch zum verzweifeln.ja. und natürlich auch immer wieder lustig…wenn man sich das ganze „theater“ mal von außen betrachten kann. das hat mir letztlich immer wieder geholfen…dieses: was mache ich hier eigentlich, was ist das für ein quatsch, in was für eigenartige situationen habe ich mich da reingebracht. na, und das anzugucken ist dann wirklich lustig..! ich bin durch einen witzigen zufall auf ihrer seite gelandet. ich suchte informationen über m.harners shamanismus und fand prompt ihren blog. ja, mir geht es auch so wie meiner vorschreiberin: ich fühle mich durch ihren blog etwas weniger alleine in diesem verwirrenden leben. und ich genieße die kurzen zeiten, wenn ich einen beitrag von ihnen lesen kann. bin mit kleinkind extrem gebunden in meiner aufmerksamkeit. ich frage mich, wie sie es geschafft haben kinder großzuziehen und heilend zu arbeiten…vielen dank für ihre arbeit..ich bin ihnen auf der spur…

    jana kobus körper-schmerz-therapeutin aus berlin (noch in elternzeit)

    • Liebe Jana, schön von Ihnen zu lesen. So heroisch habe ich das alles gar nicht geschafft. Kinder „laufen nicht so nebenbei mit“. Wer das glaubt, soll Bitteschön lieber keine Kinder haben. Die traurigen Ergebnisse sehen wir dann nämlich in unserer Arbeit. Schmerzende Körper, verlorene Seelen. Oder?
      Meine Kinder waren daher immer dabei. Das war gut für die Kinder und oft etwas verwirrend für die Umwelt und manchmal ein ziemliches Chaos für mich ;-))
      Ich wünsch Ihnen ganz viel Freude mit dem jungen Leben. Es ist das Schönste, was es gibt.
      Alles Liebe,Christine Li

  5. ein wunderbares Thema welches mich auch seit JAhren beschäftigt. Heilung aus mir selbst heraus, das möchte ich endlich lernen, nach vielen Umwegen und Irrwegen, besonders auch in der Schulmedizin. Ihre GEdanken dazu, sind wirklich sehr sehr wertvoll! Vielen Dank

    Bitte wo gibt es genauere Infos über das Heilerseminar im Tessin? auch mit Angaben von Preisen bitte. danke.

    Freundlichen Gruß
    Angelika

    • liebe Angelika,

      danke, dass Sie sich für das Heilerseminar interessieren. Beim nächsten
      mal freuen wir uns auf Sie.
      Diesmal waren die beiden restlichen Plätze quasi sofort ausgebucht. Wir sind gar nicht mehr dazu gekommen, genaueres zu veröffentlichen, da alle, die uns anriefen, gleich mündlich nachgefragt haben.
      Einige praktische Informationen stehen aber schon auf unserer homepage http://www.die-acht.de
      Wann und wo es weitergeht und wie es uns in der ersten Runde ergangen ist, werden wir auf der homepage ebenfalls veröffentlichen. Und die bisher spärlichen Informationen werden dann auch nach und nach ergänzt.
      Schauen Sie gerne wieder rein.
      lieber Gruss,
      Christine Li

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.