Weinen in der Nacht

 

„So did you get scared? Most people do.“ fragte George, der alte Lakota, nachdem sie mich vom Berg heruntergeholt hatten. Nein, ich habe mich nicht gefürchtet. ( Aber der Sonnenbrand ist zum Fürchten. )
Berggang, vision quest. Die Lakota nennen es: Weinen in der Nacht. Weinen ist Beten. Schwitzen ist Beten. Alles ist Beten, wenn es mit Respekt geschieht. Ich werde also Weinen.
Alte Tradition, das. Tagelange Vorbereitung. Hunderte von Tabakopfern, zusammen mit deinen Gebeten in bunte Stoffetzen gewickelt und auf eine Schnur aufgereiht. Komplizierte Vorrichtungen für den provisorischen Altar, den sie später auf dem Berg für dich aufbauen. Heilige Pfeife für den Medizinmann, zeremoniell abgelehnt drei Mal, dann endlich geraucht. Steven Blue Horse, der Medizinmann, mein bester Freund in diesem Leben, lacht. Muss ich das TV ausschalten, zum Rauchen? Die Frauen fallen über ihn her. „Hast du keinen Respekt, alter Mann!“ Er ist zufrieden. Ziel erreicht. Er ist Heyoka. Der heilige Clown. Rebell und Aufrüttler. Verpflichtet zum Unfug. Bei der letzten großen Zeremonie hat er gesungen: „What shall we do with the drunken sailor.“ Das Volk erstarrt. „Oh, did I sing the wrong song?“ Alles lacht. Ziel erreicht. Geister wollen Gelächter. Sie wollen keine ängstliche Erfurcht.
Nachdem Steven geraucht hat, bindet meine Tochter mir die Abaloneschale mit der  Adlerfeder ins Haar. Ich krieche in die Schwitzhütte, stopfe die Pfeife für mich. Ich werde sie nun nicht mehr ablegen, bis sie nach meiner Rückkehr geraucht wird. Sie wird alle meine Gebete zum Himmel tragen. Beim Stopfen bete ich zu den vier Winden, zu Großvater Himmel, zu Großmutter Erde und zum großen Geheimnis in meiner eigenen Brust. Mein Jahr neigt sich dem Ende zu. Ich werde die Geister fragen, wie es weitergehen soll. Bin gefasst darauf, vor allem wirres Zeug zu erfahren. Geister lieben wirres Zeug. Sollen die Menschen sich selbst ihren Reim machen. Vielleicht wird mich eine Tarantel beißen, oder ein Berglöwe wird mich fressen. Vielleicht verfalle ich dem Wahnsinn, tagelang alleine in den Bergen. Vierzig Grad am Tag. Gefrierpunkt nachts. Kein Essen. Kein Wasser. Oder eher nicht. Es ist nicht das erste Mal. Das letzte Mal war ich bei den Wölfen. Im Apachenland. In der Heimat Geronimos.
Angst habe ich nur vor Menschenansammlungen. Mir fehlen immer die Worte. Ich sage das Falsche. Menschen hassen das. Aber Geister sind mir wohlgesonnen und ich bin genauso albern wie sie.
Nachdem die Pfeife gestopft ist, gelte ich als tot. Die Menschen, die in die Schwitzhütte kriechen, sind mir vertraut. Zerzauste, vom Leben gezeichnete Lakota. Tätowiert, vernarbt, innen und außen, auf Bewährung entlassen, auf der Flucht. Menschen, die zur falschen Zeit am falschen Ort geboren worden sind. Menschen, die nun gemeinsam Heilung und Gelächter suchen. Keiner erzählt seine Geschichte hier. Keiner fragt. Christine, die liebe Navajofreundin, die hier ihre Zuflucht gefunden hat – wir können nur ahnen, wovor. Als sie kam, war sie bitter, ängstlich und schweigsam. Nun lacht sie und kocht und macht Späße und gibt mir ihr Kleid. Hier in Stevens Blechhütte, in der Vorstadt von Albuquerque, hier, wo jeder willkommen ist, der bereit ist, den roten Weg zu gehen. Der rote Weg – Respekt für alles was lebt. Keine Fragen.
Ich sehe meine Kinder. Die Tochter wird kochen. Ihre Liebe lässt sie so manches ertragen mit ihrer ulkigen Mutter. Der Sohn wird in der Nacht das Feuer bewachen. Ein junger Krieger. Acht Jahre alt. Ich bin stolz auf sie. Sie blicken durch mich durch. Ich bin ja tot.
Dann suchen alle etwas aus meinem Auto. Rufen hin und her. Es ist in der Tasche hinter dem rechten Vordersitz. Aber ich kann ihnen nicht helfen. Ich kann nicht reden. Ich bin tot und die Lebenden müssen ohne mich zurechtkommen. Was für eine Erleichterung. Nach mir kommen Menschen und sie müssen ihren eigenen Weg finden. Ich beschließe, meine Beziehung zu den Toten und den Geistern zu verbessern. Ab jetzt werde ich sorgfältiger mit dem Spiritfood sein. Es freut sie, wenn jemand für sie sorgt – obwohl sie nichts mehr brauchen. Ich weiß das plötzlich.
Die Schwitzhütte wird heiß. Das Volk muss gekocht werden. Ich krieche als letzte hinaus, gereinigt und dehydriert. Steven wickelt mich in die Decke. Es ist seine eigene. Sie haben meine schöne neue Decke nicht gefunden, dort im Auto. Aber was kümmert es mich. Ich bin tot und werde doch gut versorgt. Stevens Decke ist viel schöner als meine eigene, wie es sich für einen Häuptlingssohn aus edelstem Geschlecht gebührt. Einen Krieger und Meister der Geister. Die Menschen sind fürsorglich. Ich könnte jetzt weinen vor Rührung, aber ich bin ja tot. Sie führen mich zum Truck. Ungefähr zehn Menschen fahren mit. Der Truck ist voll, die Fahrt in die Berge dauert mehrere Stunden. Hip Hop dröhnt aus der gigantischen Anlage. Unterwegs werden Kräuter gesucht. Es ist Vormittag und der Tag wird heiß werden. Ich schaukele hin und her, in die Decke gewickelt, blind und taub. Ich schwebe über dem Truck. Vor ihm her. Weit weit weg. Willenlos. Wunschlos. Wir fahren tief ins Jemez Gebirge. Durch Schluchten. Über Pässe. Durch Indianerdörfer. Vorbei an heißen Quellen und irgendwelchen spirituellen Communities. The Rainbowpeople. Steven grinst. „Hier laufen die Nackten rum. Wollen wir gucken gehen?“ Kräftiger Rippenstoss von Christine. „Du leitest gerade eine heilige Zeremonie. Vergessen?“ Dann lacht sie doch. Ich grinse in meine Decke. Bin wieder im Truck. Steven ist zufrieden. Mal wieder hat er den herrschenden Gedankenstrom unterbrochen.
Steven ist ein Wanderer zwischen den Welten. Er weiß um die Bedeutung der Bewegung. Er lebt in seinem Truck. Von Tanz zu Tanz, von Zeremonie zu Zeremonie. Die Menchen rufen ihn, wenn sie in Not sind. Seine Hütte, Zuflucht für so viele verlorene Seelen, ist verwahrlost – Lakota Style. Er redet mit Tieren, mit Geistern. Er hat einen riesigen Flachbildschirm und liebt Jackie Chan. Er lernt Französisch und ist ein berühmter und gesuchter Sänger auf Zeremonien und Powwows landesweit. Er opfert sich zeremoniell für Menschen, die ihn um Hilfe bitten, er bereist Orte, an denen üble Spirits hausen und verhandelt mit ihnen und er bäckt das beste Indian Fry Bread (sagt er).
Endlich sind wir auf dem Berg. Der Sonne nach sind mindestens zwei Stunden vergangen. Es geht zu Fuß weiter. Ich ziehe die Decke fest um mich. Ich fröstele. Unterwegs bete ich zu den vier Winden. Der Südwind antwortet. Ich bin froh.
Steven stellt mich auf die Stelle, auf der ich nun bleiben werde, bis sie mich wieder holen kommen. Die Stelle ist so groß wie ein Bett. Fahnen markieren die vier Ecken. Um die Fahnen wird die Schnur mit den Tabakopfern gespannt. Am Westrand wird der Altar errichtet. Hier werde ich beten. Zu Sonnenuntergang. Um Mitternacht. Wenn der Morgenstern erscheint und wenn die Sonne wieder den Süden erreicht. Mein Messer wird in den Boden gestossen. Daneben ein Eimer und eine Kelle. Sollte es regnen, darf ich trinken. Die Chancen stehen schlecht. Hier in Neu Mexiko regnet es ca 10 Tage im Jahr. In einer Abaloneschale Nahrung für die Geister – pulverisiertes Büffelfleisch mit Krähenbeeren. Wasna. Ich liebe Wasna. Ich werde Wasna bekommen, wenn sie mich wieder nach Hause holen.
Lass die Pfeife nicht los. Egal, was passiert. Ich werds bedenken, immerhin ist es die heilige Pfeife der Community.
Dann bin ich plötzlich, endlich, ganz von den Menschen verlassen. Die Party beginnt. Die Spirits sind irritiert. Was willst du hier, fragen sie, du liegst uns im Weg. Ich bin hierhergebracht worden, um euch kennenzulernen. Ich bin bald wieder weg, versichere ich ihnen. Sie kommen alle. Betrachten mich. Ich spüre das Gedränge um mich herum. Ich würde gerne zurückbetrachten, aber sie verschließen meine Augen. Sie lähmen mich ganz. Dann sind plötzlich alle weg. Von allen Geistern verlassen. Kein Vogel mehr in den Bäumen. Noch nicht einmal eine einzige winzige Ameinse. Es ist totenstill. Als wäre alles Leben auf einen Schlag beendet worden. Es ist heiß. Die Zeit steht still. Lange Zeit. Mein Herz rast. Vielleicht. Vielleicht läuft die Zeit schneller?
Ein kleiner Vogel direkt über mir ruft mich zurück. Sonnenuntergang. Zeit zum Beten. Er ist die einzige Seele weit und breit. Alle anderen haben sich zurueckgezogen und mich alleine gelassen. Pünktlich zu den Gebetzeiten erscheinen kleine Wesen und rufen mich. Dazwischen liege ich in immer kälter werdenden Sand und überlege in klareren Momenten, was das soll. Wo bleiben die Berglöwen. Passiert denn hier nix? Alleine irgendwo im Gebirge zu hängen, ist seit Jahren normal für mich. Also. Also, nichts. Wo bleibt die unglaubliche spirituelle Erfahrung. Es wird Morgen und langsam warm. Eigentlich wird es schnell warm. Die Szenerie belebt sich. Ein Schwarm von Pferdefliegen besucht mich. Ein Höllenrabatz.
Bei meinem letzten Berggang, den ich alleine, ohne Unterstützung der Lakota unternommen habe, wurde ich vom Schilfrohr unterrichtet, wie mit Naturgeistern zu reden ist. Es ist ganz einfach: Genau wie mit allen anderen Wesen hörst du erst mal zu. Einfaches Gebot der Höflichkeit. Klappe halten. Sonst sagen sie nix.
Also höre ich den Fliegen zu. Dann wird es mir doch zu blöd. „Würdet ihr, bitte, mal die Klappe halten und Ruhe geben?“ frage ich die Fliegen. Wir sprechen Englisch, hier in den Jemez Mountains. Sie antworten: “ Das liegt jetzt ganz an dir, wir können da nix machen. Du bist innerlich so unruhig. Das steckt uns an.“ Na toll. Mal wieder bin ich selbst schuld. Wenn mich später ein Berglöwe frisst, liegt es wahrscheinlich daran, dass ich hungrig bin. Ich versuche es mit innerer Ruhe. Die Fliegen verschwinden. Partiell.
Es wird heißer. Ich denke über Durst nach. Ich bin nicht durstig. Ich denke über Durst nach. Darüber, wie es wäre, durstig zu sein. Ich visualisiere unterschiedliche kühle Getränke. Denke darüber nach, wie es wäre, noch durstiger zu sein. Darüber, dass ich eigentlich nicht durstig bin, es aber bald sein könnte, wenn der Mittag kommt, wenn die Temperaturen an die vierzig gehen, darüber, dass ich vermutlich noch durstiger werde, wenn ich mehr über Durst nachdenke. Ich beschließe, den ganzen Durstkomplex aus meinem Gehirn auszuschneiden. Cut. Ich kann schließlich immer noch durstig werden, wenn ich durstig bin. Cut.
Es wird heißer. Die Sonne steigt und steigt. Die Luft ist sehr dünn hier oben. Kein Schatten.
Dann beginnt der Berggang. Meine Gehirnzellen verkochen. Ich spüre den Schmerz in meinem Herzen. Sehnsucht zu sterben. Es endlich, endlich zu beenden.
Vögel erscheinen und reden mit mir. Krähen kreisen, bis ich ihnen erkläre, dass ich dieses Mal noch kein Futter für sie abgeben werde. Sorry, you guys. Sie verschwinden. Richtung Süden. Süden ist gut.
Die Zeit verschwindet. Tage. Nächte.

Als ich plötzlich Stimmen höre, denke ich, es sind mal wieder die Geister. Aber es sind Menschen, lebendige. Sie holen mich, fahren mich zurück durch die Täler und Dörfer. Zurück in die vermüllte Vorstadt. Ich friere und schlottere und erlebe alles nur sehr partiell. Zurück in der Schwitzhütte stelle ich fest, dass alles noch viel schlimmer werden kann, nachdem es schon vorbei ist. Dass es immer noch mehr Gehirnzellen gibt, die sich verkochen lassen. Obwohl ich halb verdurstet bin, schwitze ich Unmengen. Ich schwitze wie noch nie, bis ich als ein kleines Pfützchen in der Ecke liege. Steven interpretiert meine Visionen. Lacht sich mal wieder halbtot. Das zerzauste Ghetto-Volk preist meine Tapferkeit. Ich habe mich geopfert fürs Volk und ich schäme mich. Habe ich das wirklich? Sind all diese ulkigen Versuche, ein besserer Mensch zu werden, mehr als Egozentrik? Sind es Beiträge für die Gemeinschaft? Ja, ein schöner Gedanke. Mit jedem Menschen, der einen Schritt geht, kommt die Gemeinschaft weiter.
Dann muss ich mich hinsetzen, aus Respekt vor der heiligen Pfeife. Auch noch Rauchen. Die riesige Pfeife geht immer aus, wenn ich versuche zu rauchen. Aber dieses Mal ziehe ich einfach hoch. Rauche. Muss nicht mal husten. Bin jetzt Indianerin. Das merke ich auch daran, dass das einzige Getränk, dass ich wirklich wirklich will, Gatorade ist. Gatorade, ausgerechnet. Das heilige Getränk der Lakota. Bisher von mir völlig verschmäht. Zu Unrecht, wie ich nun weiß. Vor allem das rote.
Ich bekomme Wasna. Wasser. Gatorade. Eiskrem. Melonen. Fleisch. Grünes Chili. Fry-bread, Blaubeergrütze. Alles serviert. Sitze nur da. Registriere die Liebe und Fürsorge. Gucke TV. Schenke Navajo Christine meine Adlerfeder. mit dem Abaloneknopf. Für ihren Berggang. Die zweite behalte ich. Für die deutsche Christine. Die, die bald wieder in ihr Land zurück muss und der schon jetzt das Herz bricht über den Abschied.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Medizin, Visionen von Christine. Permanenter Link des Eintrags.

Über Christine

Ärztin und Heilerin für Chinesische Medizin, Akupunktur, Trance und Träume. Aber auch Tänzerin, Dichterin, Liebende und weise Frau. Zuständig für das ganz alte China, Daoismus, Yin und Yang, Geister, Drachen, Liebeskummer, Ängste und heilsame Transformationen. Bücher: "Der Weg der Kaiserin", "Der Weg des Schamanen", "Chinesische Medizin für den Alltag" und bald noch viel mehr.

6 Gedanken zu “Weinen in der Nacht

  1. Liebe Christine,

    habe mit Tränen Deinen Bericht gelesen. Wie schön, dass es Dich gibt auf dieser Erde. Hamburg hat Glück, wenn Du kommst…

    Es grüßt Dich, Deine Maike.

  2. Liebe Frau Li,
    Tränen in den Augen – tiefes Mitgefühl – Sehnsucht nach den erstrebenswerten Berggefühlen und der Schwitzhütte – Große Freude darüber, dass Sie (wieder) nach Hamburg kommen … wunderbarste Frau – happy welcome!!
    Herzliche Umarmung,
    Martina Heister

  3. Liebe Frau Bodenschatz-Li, es war eine Hilfe, Sie über das Internets zu begleiten, danke für diese Verbindung! Ich warte sehr auf Sie. Ihnen wünsche ich eine gute Rückkehr.
    Herzliche Grüße
    Ihre Elke Meyer-Hoos

  4. liebe frau bodenschatz-li,

    wenn ich in der prallen sonne sitze denke ich öfter an sie…waren es nicht sie, die mir höchstpersönlich sagten (als ich mit einem leichten sonnenstich ankam), „wir unterschätzten die elemente“ und: „die naturvölker setzen sich nie der direkten sonne aus“…jetzt haben sie einen sonnenbrand…es tut mir von herzen leid.

    bei mir war es anders als bei den anderen leserinnen: ich hatte vor dem lesen ihres berichtes tränen in den augen…das lesen machte mich lachen.
    vielen dank dafür.
    auch dafür, uns in die vermüllte vorstadt und auf den berg mit zu nehmen.

    werde spiritfood auch wieder mehr pflegen.
    soll ich gatorade hinstellen?

    ist dieser kommentar automatisch öffentlich? kann ich ihnen sonst auch vertraulich schreiben?

    ich freue mich sehr auf ihre wiederkehr, und wünsche noch einige der ulkigen begegnungen mit geistern, schrulligen schamanen und kleinen vögeln bei sonnenuntergang…

    beste grüße,
    caroline groß

  5. Liebe Christine Bodenschatz-Li,

    jede Frau ist in der Lage sich selbst zu heilen.
    Dafür muss sie in die Tiefe gehen und etwas mehr Schneid haben, als sich positive Affirmationen über Schönheit, den perfekten Liebhaber und finanziellen Reichtum an den Spiegel zu heften.

    Irgendwie habe ich mich immer ein Stückchen bei Ihnen eingeklinkt und ich danke für die unsichtbare Heilung, die durch eine aufrichtige Frau wie sie geschehen ist. Ich habe vor kurzem gespürt, dass Sie wiederkommen und dafür bin ich auch dankbar.

    Niemand kreiiert so wunderbare Kräutertees wie Sie.

    Love, peace and freedom
    M.K.

  6. Hallo Faszinierndes Wesen

    ein ganz alter Verehrer aus Berlin von vor 25 Jahren.
    Ich freue mich riesig drauf, Dich wieder erleben zu dürfen
    Mail ist unterwegs !!

    Gruß Markus

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