9 Gedanken zu “meine Medizin

  1. Liebe Frau Bodenschatz, Bin überzeugt von der TCM als wichtigste Möglichkeit Gesundheit zu erhalten.Leider habe ich sehr viele Baustellen und wäre über einen Termin bei Ihnen erfreut. Mit lieben Grüßen Susanne S.

    • Liebe Susanne S,

      ich möchte mich von Herzen entschuldigen. Ihr Kommentar ist leider in meinem Spam Ordner gelandet, daher habe ich ihn nicht gefunden und nicht beantwortet.
      Ich hoffe, Ihre „Baustellen“ sind inzwischen fertiggebaut und wünsche Ihnen einen schönen Sommer.
      Alles Liebe,
      Christine Li
      Wenn Sie noch Fragen haben, erreichen Sie mich besser über mein Kontaktformular oder direkt unter info@bodenschatz-li.de

  2. Guten Tag, Frau Dr. Bodenschatz – Li,
    seit 7 jahren habe ich psoriasis.
    zur zeit einen riesenschub, der im märz 2013 begann.
    zuerst meinte ich das alleine hinzubekommen.
    jetzt mach eich wieder puva bad und bestrahlung , trinke entgiftungstee.
    es wird besser, aber ich möchte mal wieder so weit kommen, mich und meine haut zeigen zu können.
    besteht für Sie die möglichkeit mich zu unterstützen? haben Sie erfolge mit Ihrem umfangreichen Wissen bei psoriasiis?
    Danke für eine ehrliche antwort.
    gruss aus a.

    • Liebe Frau S.,

      vielen Dank für Ihre Anfrage.
      Für mich gibt es keine unbehandelbaren Krankheiten, denn bekanntlich kann jede Krankheit über Nacht verschwinden.
      Zum Beispiel könnte ich mir auch vorstellen, dass die momentane Hitze einen starken Einfluss auf Ihre Psoriasis hat, genauso wie der diesjährige, nicht enden wollende Winder. Ich empfehle Ihnen, genau zu beobachten, was Ihnen guttut und diese Faktoren bewusst aufzusuchen. Dies hilft auch bei der chinesischen Diagnose sehr.
      Entgiftungen, Rohkost- oder Gemüsesaftkuren sind auch ein guter Einstieg.
      Insgesamt empfehle ich zu forschen, wo Ihre persönlichen Schwächen liegen. Auch emotional.
      In der chinesischen Diagnose arbeiten wir dann weiter mit diesen Erkenntnissen und vertiefen sie.
      Was die eigentliche Behandlung betrifft, so muss ich leider sagen, dass sie zunächst nicht so durchschlagend ist, wie die westlichen Methoden. Psoriasis gilt als „Krankheit des früheren Himmels“(= angeboren). Das heißt: Die Ursachen von Psoriasis, liegen oft sehr, sehr tief, zurück bis zu den Ahnen, bis in die Knochen, und entsprechend lange muss gewühlt und gegraben werden, eventuelle Symptome können dabei vorübergehend richtig aufblühen. Das kann sehr frustrierend sein für die Patientinnen.

      Darüberhinaus sind Behandlungen nur möglich, wenn keine systemisch wirkenden Medikamente eingenommen werden. Gelegentlich habe ich mich dazu hinreißen lassen, um den Patientinnen die Verschlechterungen nach dem Absetzen zu ersparen- und es hat nie funktioniert.

      Kurz: Die Behandlung von Psoriasis ist möglich aber ein harter Weg.

      Liebe Grüße,
      Christine Li

      P.S. Für weitere Mail empfehle ich Ihnen, mir direkt an meine mail Adresse zu schreiben oder das Kontaktformular zu benutzen, damit ihre Post nicht öffentlich sichtbar wird.

  3. kein Kommentar,aber ein Ergänzung zu meiner letzten Mail: ich vergaß Ihnen noch zu sagen,daß einige Zeit nach meiner Sitzung tatsächlich die Nase völlig unverstopft war. Sie erinnern vielleicht:Sie haben nach meiner Atmung gefragt.Diese Notiz war mir wichtig,da ich meine `Nasenstenose`als leistungsmindernd empfinde. Ansonsten habe ich die letzte Zeit trotz großem Streß gut gemeistert.Danke.Bis übermorgen.je. de bruyn

  4. Sehr geehrte Frau Dr. Bodenschatz,

    eine junge Studentin, D. N., saß während der Mahlzeiten mit mir am selben Tisch in der TCM-Klinik in Bad Kötzting, von wo ich soeben nach einem 3-wöchigen Aufenthalt zurückgekehrt bin.

    Ich war dort zur Behandlung einer Polyneuropathie in beiden Beinen unbekannter Ursache: ich habe weder Schmerzen noch Kribbeln in den Beinen, habe „nur“ taube Füße und Waden, laufe wie auf Eiern oder einem Wasserbett. Außerdem ist das Polster unter den Füßen (= capiton plantaire / métatarsalgies) nicht mehr vorhanden, und ich habe Plattfüße bekommen.

    Mein Allgemeinbefinden hat sich verbessert, der Polyneuropathie den Garaus zu machen ist wohl nicht so einfach.

    Ich gebe trotzdem die Hoffnung nicht auf. Im Moment trinke ich brav meinen chinesischen Aufguss.

    Ich bin 77 Jahre alt und wohne in Frankreich in der Nähe von Cannes. Nach Hamburg würde ich von Nizza aus fliegen und einige Tage in Hamburg bleiben. Vielleicht zusammen mit einer 20 Jahre jüngeren Freundin aus Osnabrück, die an Rückenschmerzen leidet.

    Würden Sie mich behandeln wollen?

    Herzliche Grüße
    Ute Höft

  5. Hallo Christine
    Ich habe eine Naturheilpraxis in Stolpe (Schlesw.Holst.) und arbeite mit Akupunktur und anderen Elementen aus der chin. Medizin. Zudem trommel ich für meine Patienten, wenn sie es denn wollen. Durch Umwege bin ich zu dieser Art der Medizin gekommen. Ich teile deine Meinung, dass es immer zu einem Wandel kommen muss, um zu einer Heilung zu gelangen. Dieser Wandel dauert oft lang und findet auf vielen Schichten statt. In meiner Praxis geschieht oft Magie und dann bin ich froh, denn ich weiß, bald wird es dem Patienten besser gehen. Zum Trommeln möchte ich dir noch erzählen, dass ich von Kindheit an, Bilder gesehen habe (Visionen, Ahnen…). Nur habe ich bis ich fast 30 Jahre alt war, gedacht, dass das jeder hat. Ich habe nie darüber gesprochen. Mit dem Trommeln kann ich die Bilder ordnen und damit den Patienten helfen. Am meisten habe ich aber auch durch viele durchgemachte Erkrankungen an mir selbst gelernt und bin im nachhinein jeder Erkrankung dankbar (aber jetzt geht es mir ja auch weitgehend gut). Die kritischen Bemerkungen von der „Außenwelt“ werden mit den Jahren immer weniger und das gibt mir Hoffnung auf eine Veränderung in der Medizin mit Akzeptanz und Vertrauen.
    Liebe Grüße
    Magie Tümmler

    • Liebe Margret Tümmler,

      Dankeschön für den Kommentar. Ich habe auch festgestellt, dass die „Außenwelt“ sich zunehmend verändert. Dinge, die vor wenigen Jahren kaum jemand gedacht hätte, werden nun zunehmend ausgesprochen. Die Türen gehen auf und das ist ja auch notwendig, wenn wir bedenken, was anderseits so auf der Welt los ist. Ich freue mich, zu hören, das in Stolpe jemand für die Magie und das Leben trommelt und wünsche uns allen, dass es immer mehr werden, die das tun.

      Alles Liebe,
      Christine Li

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